Fanny vom Galgenberg – ein Abend mit der Urmutter

Fanny vom Galgenberg
Eine Botschafterin aus der Tiefe der Zeit

Ein Abend mit Univ. Doz.in Dr.in Christine Neugebauer-Maresch

 

Frauenfiguren der Altsteinzeit werfen eine Reihe von Fragen auf:
Wer stellte sie her?
Wie? Wofür? Wer waren sie?
Welchem Zweck dienten sie?

Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Univ. Doz.in Dr.in Christine Neugebauer-Maresch dafür gewinnen konnten, uns die 36.000 Jahre alte Fanny vom Galgenberg“ näher zu bringen und wir mit ihr gemeinsam in das Wesen dieser uralten Frauenfiguren eintauchen können.
Christine Neugebauer-Maresch leitete die Ausgrabung des Bundesdenkmalamtes in Stratzing/Wachau, wo 1988 die von ihr benannte „Fanny“ gefunden wurde.
Allein wie diese 7,2 cm große Reliefplastik aus grünem Amphobolitschiefer gefunden wurde, ist eine abenteuerliche Geschichte für sich.
Unglaublich inspirierend und spannend ist auch die Auseinandersetzung im Vergleich mit anderen prähistorischen Frauen-Figuren.
Was haben sie gemeinsam, wodurch unterscheiden sie sich und welche Botschaften haben sie für uns Frauen im 21. Jahrhundert?

 
Zeit:
Freitag, 20. März 2020, um 18:00 Uhr
 
Ort:  
Dornbacher Str. 62, 1170 Wien
 
Kostenbeitrag:

€ 15,- zu zahlen in bar vor dem Vortrag

 
Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen.
Also, wenn du dabei sein willst, melde dich bitte bald und verbindlich an:
 
 
Dieser Abend wird organisiert vom Verein Willendorferin – Initiative zur Stärkung von Frauen und es sind sowohl interessierte Frauen wie Männer herzlich Willkommen.
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Bildquelle: Die Venus vom Galgenberg im Naturhistorischen Museum Wien / Aiwok / de.wikipedia.org
 
 
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