Nornen – Germanisch-nordische Schicksalsgöttinnen und Geburtshelferinnen

Unter der Weltenesche Yggdrasil sitzen die drei Nornen (nord. „Raunende“) Urd (das Gewordene), Werdandi (das Seiende oder Werdende) und Skuld (das Werdensollende oder Werdenwollende). Die Vielwissenden   Unter der Weltenesche Yggdrasil sitzen die drei Nornen (nord. „Raunende“) Urd (das Gewordene), Werdandi (das Seiende oder Werdende) und Skuld (das Werdensollende oder Werdenwollende). Sie sind damit auch die Gebieterinnen der … Weiterlesen …

Minerva – Altitalienisch-etruskisch-römische Göttin des Mondes, des Handwerks, des Kriegs, der Heilung und der Weisheit

Aus der ursprünglich etruskischen bzw. sabinischen Menrva oder Menarva entwickelte sich die römische Göttin Minerva. Diese ist von ihren Wurzeln weit mehr als eine Göttin des Mondes. Sie ist die Göttin des Handwerks und des Kunsthandwerks, des Kriegs, der Heilung und der Weisheit Göttin aller Tätigkeiten Aus der ursprünglich etruskischen bzw. sabinischen Menrva oder Menarva … Weiterlesen …

Klotho – Griechische, vorhellenische Schicksalsgöttin – die Spinnerin

Als eine der drei Moiren spinnt Klotho mit der Spindel den Lebensfaden. Die Spinnerin  Als eine der drei Moiren spinnt Klotho mit der Spindel den Lebensfaden. Ihre Schwestern (bzw. ihre Mutter und Großmutter) sind Lachesis, die Zuteilerin und Atropos, die Unabwendbare, Unerbittliche. Aus dem dicken und dichten Wirrwar von Fasern, indem noch alle Talente, Möglichkeiten und … Weiterlesen …

Ix Chel – Maya-Göttin des Mondes und der Erde

Ix Chel ist die Göttin der Fruchtbarkeit, der Schwangerschaft und der Geburt, der Weissagung. Sie ist Schlangengöttin und Göttin der Webkunst. Sie wird Göttin des Werdens genannt. Weberin des Lebenszyklus Ix Chel ist die Göttin der Fruchtbarkeit, der Schwangerschaft und der Geburt, der Weissagung. Sie ist Schlangengöttin und Göttin der Webkunst. Sie wird Göttin des … Weiterlesen …

Päivätär – Finnische Göttin der Sonne, des Tages und des Sommers

Als Ilmatar, die Göttin der Lüfte die Eier eines Entenvogels zerbrach, entstand Päivätär aus dem Dotter. Sie sitzt im Himmelsgewölbe und webt weiße strahlende Gewänder mit einem goldenen Weberschiffchen und einem silbernen Weberkamm.  Die Helle Als Ilmatar, die Göttin der Lüfte die Eier eines Entenvogels zerbrach, entstand Päivätär aus dem Dotter und die Mondgöttin Kuutar aus … Weiterlesen …

Habetrot – Keltisch-altenglische Göttin des Spinnen und des Webens

Habetrot hat die Welt und alles Lebens auf der Erde „ersponnen“ und „erwoben“. Sie hilft den Frauen beim Führen des Haushaltes und beim Heilen. Die Zauberweberin Habetrot hat die Welt und alles Lebens auf der Erde „ersponnen“ und „erwoben“. Sie hilft den Frauen beim Führen des Haushaltes und beim Heilen. Sie webt Zauberei in die Kleider … Weiterlesen …

Eileithyia – Minoische Geburtsgöttin

Eileithyia wurde als Beschützerin gebärender Frauen besonders auf Kreta (Grotte in Amnisios) und in Lakonien verehrt. In ihrer Macht liegt es die Wehen einer Frau zu verlangsamen oder zu beschleunigen, so kann sie die Geburtszeit bestimmen. Beschützerin gebärender Frauen Eileithyia wurde als Beschützerin gebärender Frauen besonders auf Kreta (Grotte in Amnisios) und in Lakonien verehrt. In … Weiterlesen …

Acal Voh – Göttin der Webkunst bei den Maya

Die Maya-Göttin Acal Voh webt das Lebensnetz. Die göttliche Weberin Die Maya-Göttin Acal Voh webt das Lebensnetz. Sie hilft Frauen, gute Dinge in ihr Leben zu weben und sich untereinander zu vernetzen. Sie hatte eine Tochter: Chebel yax und einen Sohn: Itzamna