Corra – Schottische Göttin der Hellsichtigkeit und Prophetie

Corra ist eine Göttin, die vor allem von DruidInnen verehrt wurde. Sie soll ursprünglich vom Planeten Mars kommen.

Die Prophetin vom Mars

Corra ist eine Göttin, die vor allem von DruidInnen verehrt wurde. Sie soll ursprünglich vom Planeten Mars kommen.

Nachdem der Mars unbewohnbar wurde, ist sie auf die Erde auf den sagenhaften Kontinenten Lemuria übersiedelt. Begleitet wurde sie dabei von ihrem Göttergatten Fingal (Fionn). Lemuria soll sich im heutigen Gebiet des Pazifischen Ozeans befunden und von 90 000 bis 30 000 v.u.Z existiert haben.

Sie hilft mit ihren prophetischen Gaben und ihrer Hellsichtigkeit Schwellen zu überschreiten. Sie wird bei Orakeln (vor allem Runen-Orakeln) um Unterstützung gebeten und hilft mit ihrem mystischen Wissen bei schamanischen Reisen in andere Welten.

Damit verhilft sie auch zu Heilungen bzw. zum uralten Wissen, wie Heilung herbeigeführt werden kann. Ihr Wissen soll in kristallinen Formen gespeichert sein, es empfiehlt sich also, über Steine und Kristalle mit ihr Kontakt aufzunehmen. In Irland und auf der Insel Man ist sie als Corchen bekannt.

Zumeist erscheint Corra in der Gestalt eines Kranichs. Oft wird sie auch mit der ursprünglichen Energie der Regenbogenschlange, einem Mythos, der um die ganze Welt geht, gleichgesetzt.

auch: Corchen (irische Form der Corra)

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