Im gesamten slawischen Raum, vor allem in Böhmen und Mähren kennt man Ziwiena als Göttin des Getreidebaues. Sie wird vor allem im Herbst und bei der Ernte gefeiert.
Heilende Nahrung
Im gesamten slawischen Raum, vor allem in Böhmen und Mähren kennt man Ziwiena als Göttin des Getreidebaues. Sie wird vor allem im Herbst und bei der Ernte gefeiert. Sie ist wahrscheinlich der Herbstaspekt der Fruchtbarkeitsgöttin Ziva.
Ziwiena zu Ehren werden Erdaltäre gebaut und für sie werden Figuren aus Lehm geformt. Sie steht für die heilsame und sättigende Wirkung unserer Nahrung. Sie beschützt die Pflanzen und vor allem das Getreide.
Sie ist vergleichbar mit der römischen Ceres.
auch: Zivina


