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In der irischen Mythologie erzählt man von Bebhionn, der wunderschönen Riesin, die auf der „Insel der Frauen“ an der Westküste Irlands lebt. Ihr Name wird mit melodische bzw. wohlklingende Frau übersetzt.

Die riesig Authentische

Bebhionn1

In der irischen Mythologie erzählt man von Bebhionn, der wunderschönen Riesin, die auf der „Insel der Frauen“ an der Westküste Irlands lebt.
Ihr Name wird mit melodische bzw. wohlklingende Frau übersetzt.
Sie wird auch Bébinn genannt, dies ist eine Zusammensetzung aus den altirischen Wörtern bean ([ban] „Frau“) und binn („klangvoll, melodisch“), also etwa „melodische Frau bzw. „Frau (mit) wohlklingender (Stimme)“.
Bei Béfionn kann die zweite Silbe aus fionn ([fin] „blond“) hergeleitet werde

Bebhionn ist die Schwester von Boann.
Sie wird sowohl mit Geburt, wie auch mit der Unterwelt in Verbindung gebracht.
Obwohl oder vielleicht gerade weil Bebhionn als Unterweltsgöttin gilt, bringt sie Freude, Genuss und Vergnügen.

Damit wird sie auch als Göttin der Heilung verehrt.
Als ein Akt der Unabhängigkeit und Rebellion soll sie sämtliche Heiratsanträge zurückgewiesen haben. Man sagt, dass ihre Schönheit, ihre Unabhängigkeit und ihre Authentizität so groß wie ihre Körpergröße als Riesin war.
Das sind die Eigenschaften, die sie auch Menschenfrauen verleihen kann. In der irischen Mythologie gilt sie wahrscheinlich gerade wegen ihrer Unabhängigkeit und ihres authentischen zu sich Stehens als Göttin des Wohlseins und Vergnügens.

Nach ihr wurde einer der kleineren äußeren Monde des Planeten Saturn benannt.

auch: Bebhinn, Bébinn, Béfind, Bé Find, Béfionn, Bé Bind, Bé Binn, Bébind,
Bé Finn
ausgesprochen: Bevin

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