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Als Erntegöttin und Mutter des Überflusses schenkt Annapurna den Menschen Nahrung, quasi in Hülle und Fülle. Nach diese Göttin wurde der 8.091 Meter hohe Annapurna benannt, der höchste Gipfel eines Gebirgsmassivs im Himalaya in Zentralnepal.

Mutter des Überflusses

Die Bezeichnung der Annapurna als „Göttin der Fülle“ bezieht sich auf die Nahrungsfülle. Annapurna ist ein Doppelwort aus dem Sanskrit  — aus anna „Nahrung“ und pūrṇa „gefüllt“.

Als Erntegöttin und Mutter des Überflusses schenkt sie den Menschen Nahrung, quasi in Hülle und Fülle. Sie sorgt dafür, dass niemand hungrig in die heilige Stadt Kasi kommen muss, um „moksha“ zu erbitten (Befreiung aus der Kette von Geburt, Tod und Wiedergeburt).

Sie verspricht all jenen, die zu ihr kommen, das, was nur eine Mutter geben kann: gutes, nährendes Essen ohne dafür selbst etwas geben zu müssen.
Annapurna schenkt aber nicht nur Nahrung, sie gibt auch die Gabe des guten Kochens. Sie ist also auch die Göttin der Kochkunst.

Wenn Essen mit der Idee zubereitet wird, damit etwas Heiliges zu tun, die Gaben von Mutter Erde zu ehren und sie in kunstvoller Art zu kombinieren und zu verfeinern, dann kann man von einem alchemischen Prozess sprechen, der den Menschen nicht nur Nahrung für den Körper sondern auch für Geist und Seele und damit Freude und Heilung bringt.

Annapurna wird oft mit einem Schöpflöffel dargestellt, als Symbol, dass für alle genug da ist.

Nach diese Göttin wurde der 8.091 Meter hohe Annapurna benannt, der höchste Gipfel eines Gebirgsmassivs im Himalaya in Zentralnepal. Er ist der erste von Menschen bestiegene Achttausender.
Annapurna – das ist auch eine der Namen der Göttin Parvati. Sie ist die „Tochter der Berge“ und wird als „nährende Brust“ wahrgenommen.

auch: Annapoorna

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