In der chinesischen Mythologie werden die Blitze durch die in Farbenpracht gehüllte Göttin Tian Mu hergestellt. Auf Darstellungen ist Tian mu meist in die strahlenden Farben Blau, Grün, Rot und Weiß gehüllt. In beiden Händen hält sie einen Spiegel, von denen sie ihre Lichtblitze ausschickt.

Die Blitz-Mutter

In der chinesischen Mythologie werden die Blitze durch die in Farbenpracht gehüllte Göttin Tian Mu hergestellt.
Sie gehört zu den fünf bedeutenden WürdenträgerInnen des in der Vorstellungskraft der alten chinesischen Religion existierenden Gewitterministeriums, dem auch die Windgöttin Feng-Po-Po angehört.

Auf Darstellungen ist Tian mu meist in die strahlenden Farben Blau, Grün, Rot und Weiß gehüllt. In beiden Händen hält sie je einen Spiegel, von denen sie ihre Lichtblitze ausschickt.
Ein Blitz, so meinen die ChinesInnen, wird durch das aneinander Reiben der gegensätzlichen Kräfte Yin und Yang (der weiblichen und der männlichen Energie) verursacht, so wie Feuerfunken durch die Reibung zweier Substanzen erzeugt werden können.
Tian mu sammelt diese Energie in ihren Spiegeln und schickt sie zielgerichtet auf die Erde.
Verheiratet ist sie mit Leigong, dem trommelschlagenden Donnergott, der zwar imposant daherkommt, aber immer einen Schritt hinter ihr gehen muss. So wie auch der Donner immer dem Blitz folgt.

auch: Tien mu, T’ien-mu, Dianmu, Leizi

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