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Die Blutige Luz ist eine Form bzw. Weiterentwicklung der Heiligen Lucia, die sich wiederum von der römischen Göttin Lucina herleitet. Die Blutige Luz ist eine sehr eigenständige Gestalt geworden, die oftmals mit der Licht bringenden Gestalt der Lucia/Lucina gar nicht mehr in Verbindung gebracht wird.

Die wilde rote Kraft

In vielen Rauhnachtsbräuchen und Perchtenumzügen darf sie nicht fehlen, die blutige Luz, die wilde Luzifrau, das grausige Lutzl, das „schiache Lutscherl“ …

Sie ist eine Form bzw. Weiterentwicklung der Heiligen Lucia, die sich wiederum von der römischen Göttin Lucina herleitet. Die Blutige Luz ist eine sehr eigenständige Gestalt geworden, die oftmals mit der Licht bringenden Gestalt der Lucia/Lucina gar nicht mehr in Verbindung gebracht wird.

Zu ihrer Herkunftsgeschichte: Lucina ist eine römische Mondgöttin, Geburts- und Lichtgöttin. Eine wichtige mythologische Frauenfigur, die vor allem auch mit der Geburt von Kindern in Verbindung gebracht wird. Sie bringt den Menschen in der dunklen Winterzeit das Licht, in der Nacht das Mondlicht und vor allem auch die Kinder ans Licht der Welt. Das Gebären von Kindern stand noch lange nach ihrer Zeit im antiken römischen Reich unter dem Schutz der Lucina. Eine Göttin, auf die Frauen vertrauten. Und für die sie auch als Göttin der Mondmysterien wahrscheinlich zu Vollmond ihre Rituale abhielten.

Die erste Verwandlung – Von der Göttin zur Heiligen

Das alles missfiel den christlichen Kirchenväter und wie in vielen anderen Fällen auch, wurde daher eine alte Göttin in eine christliche Heilige umgewandelt, denn ganz auslöschen konnte man die Kraft und den Glauben an die alten Göttinnen ja nicht. Und diese Umwandlung sollte nach und nach die Erinnerung an die alten mythologischen Figuren auslöschen.

Damit nun aus der Göttin Lucina die Heilige Lucia werden konnte, musste eine grauenvolle Martyriumsgeschichte erfunden werden, die mit zahlreichen christlichen Wundern ausgeschmückt wurde. Keine der Folterarten konnten ihr etwas anhaben. Sie sollte verbrannt werden, aber entstieg den Flammen unversehrt. Darauf wurde sie enthauptet, aber auch daran starb sie nicht. Worauf die Todes- und Folterarten auf vielfache Weise jedoch erfolglos weitergeführt wurden (Kehle mit Schwert durchstoßen, mit siedendem Öl übergossen, Augen ausgestochen und noch weitere Unglaublichkeiten).

Abgesehen von der christlichen Faszination an solchen Brutalitäten, könnte das alles auch damit erklärt werden, dass es sich gar nicht um eine menschliche Figur sondern um eine unsterbliche Göttin handelt. Allein die Tatsache, dass sie unversehrt aus dem Feuer entstiegen ist, zeigt ihre eigentliche Funktion als Licht- und damit auch Feuergöttin, der dieses Element nichts anhaben kann, weil sie es ja selbst ist.

Dieses ganze Martyrium legitimierte schließlich Lucia, eine jungen Frau aus Syrakus zu Beginn des 4. Jahrhunderts dazu, heilig gesprochen zu werden. Eine Legende übrigens, die historisch durch keinerlei Fakten bewiesen ist.

Die Gestalt der Heiligen Lucia wird meist als reine, weiße junge Frau mit Lichterkrone am Kopf dargestellt und besonders in den skandinavischen Ländern am 13. Dezember gefeiert.

Die zweite Verwandlung – Von der zarten hellen Heiligen in ein rotes wildes Weib

Sancta Lucia sollte aber nicht nur die alte Mondgöttin Lucina ersetzen, sie sollte auch von einer anderen wichtigen Muttergöttin ablenken, die in der Winterzeit vor allem in den Alpen sehr populär ist – die Percht.


Dieses Vorhaben ist allerdings gründlich misslungen.
Die Menschen vertrauten in den Rauhnächten nicht der zarten, blonden, lichtvollen, heiligen Lucia, der Lichtbringerin im weißen dünnen Kleidchen.
Sie wollten vielmehr – den äußeren Gegebenheiten im Dezember entsprechend – die wilde Perchtdie mit ihrer Kraft durch die Lande braust und mit den Winterkräften ringt.
So wurde die mythologische Figur angepasst, und heilige Lucia ihrerseits wurde von den Menschen wieder verwandelt: in die „blutige Luz“.

Offenbar vertrauten die Menschen wohl eher darauf, dass sie gegen die Dämonen der dunklen Dezembernächte eher gewappnet sind, wenn sie die grausige Luzl an ihrer Seite haben – rot, stark und wild und nicht weiß, scheu und rein wie die Heilige.

Die Doppelgestaltige

Wie bei der alten Muttergöttin Percht haben wir es auch bei Lucia/Luz mit zwei Aspekten ein und derselben Figur zu tun: Die helle, strahlende, weiße Seite und die Furcht erregende, gefährliche, finstere Seite.
Bei den Perchtenläufen dreht sich die Percht ja ununterbrochen und symbolisiert damit die zyklische Energie der alten Mutter-, Erd- und Vegetationsgöttin. Die helle und die dunkle Jahreszeit, die in ständigem Wechsel sind. Das neue Licht, das zur Wintersonnenwende aus der längsten Nacht heraus geboren wird.

Die Percht selbst zeigt mit ihrem doppelgestaltigen Antlitz die mädchenhafte wie die greisenhafte Seite, wie auch die unterschiedlichen Figuren in den Perchtenläufen die helle und die dunkle, die alte und die junge, die schöne und die hässliche Energie versinnbildlichen.

Als uralte Göttinnen der Zeit um die Wintersonnenwende repräsentieren sowohl die Percht sowie Lucia/Luz beide Eigenschaften: Den bitterkalten, unbarmherzigen Winter, wo alles erfriert und stirbt. Gleichzeitig werden aber gerade jetzt, in den Rauhnächten die Tage wieder länger, das Licht ist zu Winterbeginn neu geboren, die Sonne nimmt wieder an Kraft zu.   

Vordergründig scheint es, als wären die Lichtgestalt der Lucia und die blutig-dunkle Luz zwei verschiedene Frauenfiguren, die unterschiedlicher nicht geartet sein könnten. Und dennoch sind sie ein und die selbe in unterschiedlichen „Wandlungsphasen“– untrennbar miteinander verbunden wie Sommer und Winter.

Hatte die alte Mondgöttin Lucina noch beide Qualitäten in sich vereint – die dunkle Göttin, die das Licht bringt, so sollte die christliche Lucia nur mehr strahlend-hell, weiß und rein sein, sanftmütig und lieblich.

Die Zerstückelung der Göttinnen und die Schwächung der Frauen

Die freundlichen, milden und gütigen Seiten der alten Göttinnen passen ja ganz gut ins Frauenbild des Patriarchats und wurden daher bei ihrer Umwandlung in christliche Heiligen beibehalten bzw. hervor gestrichen. Ganz anders verhält es sich mit deren selbstbewussten, wilden und eigenständigen Zügen, die für die christlichen Kirchenväter Bedrohung und Gefahr waren und damit tabuisiert bzw. dämonisiert wurden.

Damit sind wir bei einem entscheidenden Thema: Patriarchale Strömungen vieler Kulturen, wie der griechischen, der römischen oder der germanischen waren bestrebt, die unterschiedlichen Aspekte der universalen, allumfassenden Göttinnen zu trennen, sie sozusagen in verschiedene Bestandteile zu zerstückeln. Was in den alten Kulturen begonnen wurde, vollendete die christliche Dämonologie.

Mit der Entzweiung der Eigenschaften der Göttinnen verfolgten die patriarchalen geistlichen und weltlichen Machthaber letztendlich ein für sie wichtiges Ziel: Die Schwächung aller Frauen. Denn mit der Manipulation an wichtigen weiblichen Identifikationsfiguren konnten sie auch die umfassende und vielfältige Kraft aller Frauen aufspalten – in die Brave, Liebliche, Gefällige, Harmlose einerseits und in die Wilde, Hässliche, Gefährliche, Dämonische andererseits.
Deutlich zeigt sich das in viele unserer bekannten Märchen, die sich ja oft um das Thema „schöne junge Prinzessin – böse, alte Hexe“ ranken.

Ein „dazwischen“ gibt es nicht und schon gar nicht ein „sowohl – als auch“.
Und dennoch zeigen die alten Mythen, dass beides möglich ist: So zeigt sich die Percht sowohl als „zwiedere“ alte Vettel, die grimmig mit ihrer Wilden Jagd durch die Rauhnächte zieht und die man auf gar keinen Fall erzürnen sollte, wie auch als gütige, mütterliche und Segen bringende Strahlende.
Und auch die Luz erscheint „schiach“, garstig und dämonisch, kommt aber am Morgen des 13. Dezembers als engelsgleichen Lichtgestalt daher.

Durch die Aufspaltung der Göttinnen und mythologischen Frauenfiguren in ihre Wesensanteile wurden daher also auch Frauen gezwungen, sich für einen Wesensanteil zu entscheiden. Wie sollen sie das aber?
Wussten sie doch immer schon, dass beide Teile (und natürlich alle Nuancen dazwischen) in ihnen vorhanden sind, ganz selbstverständlich. Das hat allein schon mit ihren Menstruationszyklen zu tun, die sie um die Zeit des Eisprungs empfänglich und damit auch liebreizend und sanft macht, um sie bald darauf zur (Ei-)abstoßenden, mürrischen, gereizten, blutigen Furie werden zu lassen.

Das dämonisierte Schreckensweib

Die wilde Kraft der roten, der blutenden Frau, unerbittlich und kraftvoll sollte also bei der christlichen Lucia möglichst ausgeblendet werden. Einzig ihr roter Gürtel über dem engelsgleichen weißen Kleid erinnert noch an die ursprüngliche Macht der allumfassenden Göttin Lucina, die über Mond und damit über das Mondblut gebietet.

Doch ohne die kraftvolle, wilde und rote Seite ist Sancta Lucia unvollständig. Das „gemeine Volk“ ließ sich aber nicht so leicht täuschen und sehr schnell kam diese Kraft in Form der „blutigen Luz“ ins Brauchtum zurück.
Diese war aber bereits abgespalten von der hellen, freundlichen Seite und wurde damit mehr und mehr zur grauenhaften Figur, die oftmals als Kinderschreck herhalten musste.
Damit wurden der „blutigen Luz“ auch die schauerlichsten Geschichten angedichtet:
Ungezogenen Kindern soll sie den Bauch aufschlitzen, dass die Gedärme nur so herausquellen, ihnen mit Glasscherben die Zunge oder die ganze Haut abschaben oder von der Ferse ein dreieckiges Stück Fleisch herausschneiden.
Bei den Luzienzügen innerhalb der Perchtenläufe präsentiert sie oft auch ein blutiges Menschenhaupt auf einem Teller und verlangt nach einem „Mölterl voll Bluat“ und einem „Schwingerl voll Därm“.

Auf jeden Fall läuft sie in alten, zerfetzten und schmutzigen Kleidern herum und hat ein gruseliges Gesicht. Auf zerzausten Haaren sitzt oftmals einen spitzen Hut, sie ist in einen roten Mantel gehüllt und trägt eine Sichel, die sie wetzt.
Oder sie watschelt als „Lutscherl“ auf Gänsefüßen, hat dabei die Gestalt einer hässlichen, dicken Hexe mit zottigem Fell. Das ganze Jahr über lebt sie im Dickicht des Waldes und bedroht mit ihren scharfen Krallen Menschen, die ihr z.B. beim Beeren- oder Pilzsuchen zu nahe kommen, sowie Jäger und Hirten. In den Rauhnächten kommt sie heraus, nähert sich den Häusern, läuft bei den Perchtenumzügen mit und verbreitet als Schicksals-Mahnerin Angst und Schrecken.

Die​ ​gruselig-kraftvoll-rote​ ​Form​ ​der​ ​Lucia​ ​tritt​ ​–​ ​je​ ​nach​ ​Region​ ​–​ ​in verschiedenen​ ​Gestalten​ ​auf:​ ​Als​ ​Lutzelfrau,​ ​Pudelmutter,​ ​Butzenlutz, Schnabelpercht​ ​oder​ ​Lucka​ ​(was​ ​auf​ ​das​ ​Glück​ ​hinweisen​ ​könnte,​ ​das​ ​man​ ​sich von​ ​ihr​ ​erwartete​ ​–​ ​engl.​ ​„luck”). In​ ​manchen​ ​Dörfern​ ​heißt​ ​sie​ ​auch​ ​Heiluze,​ ​was​ ​möglicherweise​ ​mit​ ​Heu​ ​aber auch​ ​mit​ ​Heilung​ ​zu​ ​tun​ ​hat.
In​ ​Altbayern​ ​ging​ ​früher​ ​am​ ​13.​ ​Dezember​ ​eine​ ​wilde​ ​Gestalt​ ​mit​ ​Hörnern, rotem​ ​Gesicht,​ ​gehüllt​ ​in​ ​lumpigen​ ​Gewändern,​ ​mit​ ​grimmigen​ ​Gesicht, zottligen​ ​Haaren​ ​und​ ​blutigen​ ​Händen,​ ​durchs​ ​Dorf​ ​und​ ​wetzte​ ​dabei​ ​eine Sichel​ ​oder​ ​ein​ ​langes​ ​Messer.​ ​Sie​ ​stach​ ​gegen​ ​fest​ ​verriegelte​ ​Türen​ ​und Fenster. Im​ ​Bayerischen​ ​Wald​ ​wird​ ​die​ ​blutrote​ ​Luz​ ​vom​ ​alten​ ​Mehlweibl​ ​begleitet​ ​– und​ ​damit​ ​sind​ ​wir​ ​wieder​ ​bei​ ​der​ ​weißen​ ​Gestalt.

Kinderschreck und Luzifer

Vor allem auf Kinder hat es die Luz abgesehen, denen sie Übles antun will. Das ist allerdings ein Auswuchs jener Erziehungsmethoden, die es für richtig hielten, Kinder mit solchen Schreckensfiguren einzuschüchtern.
Ziel war es, nicht nur Kinder mit den Erzählungen, dass die „bluadige Luz“ ums Haus geht und sie holen will, zu Gehorsam und Bravsein anzuhalten. Die Auswirkung sowohl auf Mädchen wie auch auf Buben sollten auch sehr nachhaltig bis ins Erwachsenenalter anhalten. Mädchen wird hier eine Frauenfigur präsentiert, die sie unter keinen Umständen selbst werden wollen und Buben wird schon früh eingeprägt, wozu die Weiber imstande sein können, und dass sie sich daher vor Frauen ganz grundsätzlich in Acht nehmen und diese gleich einmal frühzeitig unterdrücken und deren Kraft brechen sollten.

Auffallend ist der Wortstamm Luz, der auch im Namen Luzifer steckt, jenem Gegenspieler Gottes, der interessanter Weise ja auch – wie die Göttin Lucina – das Licht bringt.
Die „blutige Luz“ kam auf ähnliche Art wie Luzifer (dem „Lichtbringer“) zu ihrem „schlechten Ruf“, denn in der christlichen Welt sind neben Gottvater und -Sohn halt andere lichtvolle Gestalten nicht so gerne gesehen, selbst wenn sie, wie Lucia, heilig gesprochen wurden.

Was hat uns die blutige Luz zu sagen?

Wie kann nun der Anteil der blutigen Luz am Gesamtbild der Lucina/Lucia mythologisch gedeutet werden:

Wichtig erscheint zuerst einmal ihr blutiger Charakter. Sie ist damit Ausdruck der „blutigen“, der menstruierenden Frau. Sie zerfetzt mit ihrer Sichel die Bäuche, dass die Eingeweide nur so heraushängen. Und viele Frauen kennen ja die stechenden Menstruationsschmerzen, die sich oft so anfühlen, als würde ihnen mit einem Messer im Bauch herum gewühlt werden. Blut fließt!
Die menstruierende Frau hat auch etwas Unerbittliches: Denn sie ist nicht schwanger! Sie muss sich daher nicht der Fürsorge und des Beistands eines Mannes bzw. ihrer Familie oder Gemeinschaft versichern, die notwendig wäre, würde sie ein Kind bekommen. Und damit muss sie auch nicht freundlich und gefügig sein. Ein durch und durch archaisches Thema!

Die Menstruation ist jener Zeitpunkt im Monat, in dem eine Frau weiß, dass sie ihre Entscheidungen ganz für sich eigenständig, selbstbestimmt treffen kann und nicht Rücksicht auf ein eventuell zu erwartendes Kind nehmen muss.
Die Sense, die die Luz immer mit sich trägt, symbolisiert nicht nur den Mond der alten Mondgöttin, sondern vor allem auch den radikalen Schnitt der Trennung, der nun vollzogen werden kann.

Oft wird die Luz als alte Frau dargestellt, eine, die ihre fruchtbare Zeit hinter sich hat, sich also sozusagen permanent in diesem machtvollen, eigenverantwortlichen Zustand wie menstruierende Frauen befindet. Das sind jene „wilden Alten“, die ihr eigenes Ding zu machen, sich nicht mehr um Konventionen scheren, nicht mehr gefällig sein wollen und auch ungeschminkt sagen, was Sache ist.

Es ist zu vermuten, dass bei den Menschen die christliche Heilige mit den wilden, kraftvollen Göttinnen der Wintersonnenwende, die von Landstrich zu Landstrich andere Namen und Ausprägungen hatten, in direkter Konkurrenz stand.
Doch das Volk hat die alten Bräuche und die neu hinzugekommenen christlichen Lehren immer gut zu vermischen gewusst. Denn so leicht lassen sich kollektive spirituelle Inhalte nicht umkrempeln und austauschen, also kommt es zu dem, was Synkretísmus genannt wird – zur Vermengung von Symbolen und Bedeutungen und damit zu neuen Traditionen und Bräuchen.

Und so wurde die zarte Heilige bald wieder zur wilden, blutigen, winterlichen Rauhnachtsgestalt. Kein Wunder eigentlich angesichts der grauenhaften, blutrünstigen Foltergeschichte, die der Heiligen Lucia in ihrer Legende angedichtet wurde.

So ist die Luz wieder das, was Lucina in ihrem Ursprung war – als Mondgöttin die Gebieterin über das weibliche Blut und damit über die weibliche Kraft.

Ihr mächtiges Zepter ist die Mond-Sichel, sie tanzt ihren wilden Tanz an der Schwelle zwischen Licht und Dunkelheit und erinnert die Frauen an ihre zyklische Kraft, die das gesamte Spektrum ihres Seins beinhaltet.

 

auch:  Wilde Luzifrau, grausiges Lutzl, schiaches Lutscherl, bluadige Lutz, Heiluze, Lutzelfrau,​ ​Pudelmutter,​ ​Butzenlutz, Schnabelpercht​,​ ​Lucka​

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