In manchem alten Wappen sieht man Vereina heute noch in ihrer ursprünglichen Gestalt. Die Flussfrau mit den zwei Fischschwänzen. Sie ist noch heute die Hüterin der Fruchtbarkeit spendenden und heilkräftigen Quellen.

Segen bringende Flussfrau

Vereina2Besonders in der Schweiz ist Vereina immer noch sehr bekannt. Es gibt Vereina-Orte soweit das Auge reicht und in kaum einem Land gibt es so viele Frauen namens Verena.

Ihre Spuren finden sich aber auch im Schwarzwald, auf der Schwäbischen Alb und in Bayern wieder. Heute wird sie vor allem als Heilige verehrt. Ihre eigentliche Herkunft wird jedoch in der keltischen Mythologie vermutet.

In manchem alten Wappen sieht man Vereina heute noch in ihrer ursprünglichen Gestalt. Die Flussfrau mit den zwei Fischschwänzen. Sie ist noch heute die Hüterin der Fruchtbarkeit spendenden und heilkräftigen Quellen.

Der Legende nach vermochte sie es, auf einem Stein flussaufwärts zu fahren. Früher pilgerte das Volk wie auch der Adel zu ihren Kultstätten und riefen sie um Schutz und Segen an.

Und nicht zuletzt erfüllte sie durch ihre magische Heilkraft so manchen Kinderwunsch.

Im Mittelalter wurde sie mit Krug und Kamm dargestellt. Der Krug scheint klar, der Kamm lässt darauf schließen, dass sie auch etwas mit der Liebes- und Schönheitsgöttin Venus zu tun hat.

Wahrscheinlich hat sie auch mit der Göttin Verbeia, die im britischen Raum zu finden ist, gleiche Wurzeln.

auch: Verena, Vrene

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