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	<title>Sterne Archive - artedea</title>
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	<title>Sterne Archive - artedea</title>
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		<title>Chaxiraxi &#8211; Hauptgöttin der Guanchen auf Teneriffa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 19:18:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fruchtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Göttinnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chaxiraxi ist die Hauptgöttin der Guanchen, UreinwohnerInnen der Insel Teneriffa (Kanarische Inseln). Einerseits ist Chaxiraxi eine Göttin, die mit dem Mond und der Fruchtbarkeit zusammenhängt, andererseits ist sie mit der Sonne verbunden. Sie ist auch als Mutter der Sonne bekannt. Die das Firmament hält Chaxiraxi ist die Hauptgöttin der Guanchen, UreinwohnerInnen der Insel Teneriffa (Kanarische Inseln). Einerseits ist Chaxiraxi eine ... <a title="Chaxiraxi &#8211; Hauptgöttin der Guanchen auf Teneriffa" class="read-more" href="https://artedea.net/chaxiraxi-teneriffa/" aria-label="Mehr Informationen über Chaxiraxi &#8211; Hauptgöttin der Guanchen auf Teneriffa">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Chaxiraxi ist die Hauptgöttin der Guanchen, UreinwohnerInnen der Insel <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Teneriffa" target="_blank" rel="noopener"><strong>Teneriffa </strong></a>(Kanarische Inseln).<br />
Einerseits ist Chaxiraxi eine Göttin, die mit dem Mond und der Fruchtbarkeit zusammenhängt, andererseits ist sie mit der Sonne verbunden. Sie ist auch als Mutter der Sonne bekannt.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Die das Firmament hält</strong></h2>
<h1 style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-15881 size-thumbnail" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2019/02/Chaxiraxi-xl-artedea-400x392.jpg" alt="Chaxiraxi-xl -artedea Göttinnen" width="400" height="392" srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2019/02/Chaxiraxi-xl-artedea-400x392.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2019/02/Chaxiraxi-xl-artedea-800x784.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2019/02/Chaxiraxi-xl-artedea-768x753.jpg 768w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2019/02/Chaxiraxi-xl-artedea.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></h1>
<p>Chaxiraxi ist die Hauptgöttin der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Guanchen" target="_blank" rel="noopener">Guanchen</a>, UreinwohnerInnen der Insel <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Teneriffa" target="_blank" rel="noopener"><strong>Teneriffa </strong></a>(Kanarische Inseln).<br />
Einerseits ist Chaxiraxi eine Göttin, die mit dem <strong>Mond</strong> und der Fruchtbarkeit zusammenhängt, andererseits ist sie mit der <strong>Sonne</strong> verbunden. Sie ist auch als Mutter der Sonne bekannt.<br />
Das lässt darauf schließen, dass sie eine <strong>Himmelsgöttin</strong> ist, eine Göttin des gesamten <strong>Universums</strong>. Das ergibt sich auch aus der Urform ihres Namens, der aus der Guanchen-Sprache stammt: „ta-γir-aγi“ , das bedeutet übersetzt in etwa „diejenige, die das Firmament lädt oder hält“, „die Mutter des Erhaltens von Himmel und Erde“ bzw. „die Mutter, der Geist, der das Universum erhält&#8220;.<br />
Diese kosmische Bedeutung äußert sich auch darin, dass Chaxiraxi mit dem Stern <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Canopus" target="_blank" rel="noopener">Canopus</a> in Verbindung gebracht wird. Das ist der hellste Stern im Sternbild Kiel des Schiffs.<br />
Er ist nach Sirius der zweithellste Stern am Nachthimmel, steht aber so weit südlich, dass er von Mitteleuropa aus nicht zu sehen ist. Lediglich vom südlichsten Teil Europas (Gibraltar, Malta, Kreta oder eben auch Teneriffa) aus kann er beobachtet werden. In Mythen heißt es, dass Canopus der Hauptstern des Himmels sei, der älteste, die <strong>Mutter von allen Sternen</strong>.<br />
Da angenommen wird, dass die UreinwohnerInnen der Kanarischen Inseln ursprünglich aus der nordafrikanischen Zivilisation der BerberInnen stammen, wird vermutet, dass Chaxiraxi von der punischen Berbergöttin <strong><a href="https://artedea.net/tanit-frohliche-muttergottin/">Tanit </a></strong>übernommen wurde und einen anderen Namen und eine Reihe eigenständiger Attribute erhielt. Besonders lang hielt sich der Tanit-Kult auf der <a title="Balearische_Inseln" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Balearische_Inseln" target="_blank" rel="noopener">Balearen-Insel</a> <a title="Ibiza" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ibiza" target="_blank" rel="noopener">Ibiza</a>, wo die Göttin noch lange nach der Christianisierung der Inselbevölkerung im 2. Jahrhundert n.u.Z. verehrt wurde.</p>
<p>In Verbindung gebracht wird Chaxiraxi auch mit den Candomblé-Göttinnen <strong><a href="https://artedea.net/oya/">Oya</a> </strong>bzw.<strong> <a href="https://artedea.net/iansa/">Iansa</a>,</strong> die von Afrika über das von Spanien eroberten Teneriffa bis nach Südamerika verschleppt wurden.</p>
<p><span class="">Über die Religion der Guanchen ist nicht viel bekannt, in ihren Mythen wird aber erzählt, dass ihre Gottheiten in den Bergen leben und herabsteigen, um die Gebete der Menschen zu hören. </span>Die Menschen beteten im Freien, unter Bäumen, in Höhlen oder in der Nähe von Bergen, mit besonders inbrünstigen Gebeten in Zeiten der Dürre.<br />
<span style="font-weight: 400;">Chaxiraxi war ihre <strong>Muttergöttin</strong>, von der es heißt, dass die Menschen am </span><b>15. August</b><span style="font-weight: 400;"> am Ende der </span><b>Erntezeit </b><span style="font-weight: 400;">ein besonderes Fest zu ihren Ehren feierten, und dabei Lebensmittel wie Milch, Mehl aus gerösteten Körnern und Schaf- und Ziegenfleisch geteilt wurden.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Wobei anzumerken ist, dass dieses exakte Datum des 15. August möglicherweise schon unter christlichem Einfluss entstand, da dies ja Mariä Himmelfahrt ist. Viel mehr ist anzunehmen, dass die Göttin Chaxiraxi am Ende der Erntezeit, z.B. zu Vollmond gefeiert wurde.</span></p><div id="arted-394124313" class="arted-juni-kombi arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div>
<div id="arted-1477794726" class="arted-lammas-2024 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef/Products/e-matriarchat" aria-label="Matriarchat Banner"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg" alt="Matriarchat Banner"  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-800x226.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-400x113.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><h2>Die rätselhafte Frauenstatue am Strand</h2>
<p>Vor allem aber gibt es hier einen Synkretismus mit der sogenannten <strong>Jungfrau von Candelari</strong>, der wichtigsten Heiligen auf Teneriffa.<br />
Die Legende erzählt, dass zwei Viehhirten an einem 2. Februar Ende des 14. Jahrhunderts am Strand von Chimisay (heute Socorro) eine etwa einen Meter große <strong>Frauenstatue</strong> entdeckten. Sie erschraken und waren sich nicht sicher, womit sie es hier zu tun haben. Mit einem Menschen, einer Statue, einem Geist?<br />
Sie sahen auf jeden Fall eine prachtvoll gekleidete Dame, die ein gekröntes Baby auf dem rechten Arm und eine Kerze in der linken Hand hielt. Es war Männern in dieser Kultur verboten, einsame Frauen anzusprechen, daher versuchten die beiden es vorerst mit Zeichensprache. Doch ihr Gegenüber rührte sich nicht.<br />
Ihr anfängliches Erstaunen schlug zunehmend in Zorn um. Der eine Hirte versuchte darauf hin, einen Stein nach diesem unbekannten Wesen zu werfen, worauf sofort sein Arm erstarrte. Der andere stürzte mit einem Faustkeil auf die Unbekannte und zog sich dabei selbst Schnittwunden zu. Beides heilte aber unmittelbar nachdem die Figur in Sicherheit gebracht worden ist.<br />
In Panik stürzten die beiden vorerst einmal vom Ort des Geschehens und informierten ihren Mencey (Stammesführer). Dieser erkannte, dass es sich um eine Holzschnitzerei handelt und spürte sogleich die <strong>magische Aura der Figur.</strong><br />
Er nahm diese mit in seine Residenz, die Höhle Chinguaro. Es schien klar zu sein, dass es sich hierbei um ein Bildnis der hochgeschätzten Göttin Chaxiraxi handelt.<br />
Wie diese Frauenfigur auf den Strand gelangte, ist unbekannt. Möglicherweise wurde sie von einem vorbeifahrenden Schiff über Bord geworfen und an den Strand gespült. Einige Theorien sprechen davon, dass diese Figur absichtlich an Land gebracht wurde, um den Boden für die <strong>Missionierung und Eroberung</strong> vorzubereiten.<br />
Denn Teneriffa wurde im 15. Jahrhundert von den Spaniern erobert und im Zuge dessen christlich missioniert. Damit wurden die Guanchen zum Christentum „bekehrt“. Im Jahre 1446, fünfzig Jahre vor dem Abschluss der Eroberung der Insel Teneriffa, will Antón den Mencey, ein getaufter Guanche, erkannt haben, dass es sich bei der Statue um die <strong>heilige Gottesmutter <a href="https://artedea.net/maria-madonna-muttergottin/">Maria</a></strong> handelt. Sie war auf Grund der dunklen Holzfarbe eine <strong>„schwarze Madonna“</strong>. Er setzte durch, in der Höhle Achbinico einen Ort der Verehrung für die Marienfigur zu schaffen.<br />
Besonders wichtig war es ihm dabei, dass es sich hierbei nicht um die alte („heidnische“) Göttin Chaxiraxi, sondern um eine Marienfigur handelt – und so kam es zur<strong> „Jungfrau von Candelaria“</strong>.<br />
Eine Heilige, auf spanisch „La Virgen de Candelaria“.</p>
<h2>Die Kerzenheilige</h2>
<p>Nach der Eroberung der Insel erklärte Papst Clemens VIII. im Jahre 1559 diese „Virgen de Candelaria“ zur Haupt- und Schutzheiligen der Kanarischen Inseln.<br />
Candelaria bezieht sich auf <strong>Kerzen</strong> und das wiederum hat mit dem angeblichen Auffindungsdatum<strong> 2. Februar</strong> zu tun. Dieses exakte Datum erscheint schon etwas seltsam. Kaum vorstellbar, dass die einfachen Inselbewohner der Insel damals nach genauen Zeitangaben eines Kalenders gelebt haben.<br />
Es ist daher zu vermuten, dass dieser Teil der Legende von der katholischen Kirche im Zuge der Umwandlung der Göttin in eine Heilige hinzugefügt wurde. Denn am 2. Februar wird in der katholischen Welt <strong>„Mariä Lichtmess“</strong> gefeiert – mit vielen Kerzen-Ritualen. Dies wiederum ist das christianisierte Fest der alten irischen <strong>Muttergöttin <a href="https://artedea.net/brigid/">Brigid</a>.</strong><br />
Und die Erscheinung einer Frauenfigur genau zu Lichtmess, das hat schon etwas magisch-Mystisches.<br />
Der <strong>2. Februar</strong> wird auf Teneriffa groß gefeiert. Tausende Menschen pilgern am Abend mit flackernden Kerzen zur Kirche von Candelaria.<br />
<em>„Felicidades a las Candelarias y a las Chaxiraxis por su onomástica“</em> – das ist der fromme Wunsch an diesem wichtigen Feiertag. Und damit wird gleichzeitig der Jungfrau Maria und einer, sagen wir einmal, „Heiligen der Guanchen“ namens Chaxiraxi viel Glück und alles Gute zum Namenstag gewünscht.</p>
<p>Ein weiterer Festtag der „Jungfrau von Candelaria“ ist der <strong>15. August</strong> – derselbe Tag wie Chaxiraxis Fest, das mit Mariä Himmelfahrt zusammenfällt.</p>
<p>Der Blick in die Chronologie zeigt, dass das wundersame Marienbildnis im 16. Jahrhundert von der Grotte in eine Kapelle abwanderte und zur großen Heiligen der Kanaren aufstieg. Aus dem Kirchlein erwuchs ein stattliches Heiligtum der Dominikaner, das allerdings 1789 einer Feuersbrunst zum Opfer fiel. Einzig die Skulptur überstand die Katastrophe, doch 1826 verschwand sie während eines starken Sturms und eine darauf folgenden verhängnisvollen Überschwemmung der Insel. Es gab jedoch Kopien davon, und kurz darauf schuf der Künstler Fernando Estevez in Anlehnung an das alte Bildnis ein neues, was dem Glauben aber keinen Abbruch tat. Heute nimmt es im Altarraum der 1959 geweihten Basilika den Ehrenplatz ein und wird vom Volksmund liebevoll „La Morenita“, also <strong>„die kleine Braune“</strong>, genannt.<br />
Die Himmelsgöttin Chaxiraxi soll einen Sohn Namens Chijoraji gehabt haben. Der Name dieses Sohnes wird, wenn es um die „Virgen de Candelaria“ geht, mit Jesus übersetzt.</p>
<p><em><strong>auch: Chaciraxi, Chijoragi,Chijoraji, Chirijoraji, Achmayex Guayaxerax </strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Orihime &#8211; Japanische Sternengöttin und himmlische Weberin</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2019 18:59:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Japan gibt es mehrere bekannte Mythen der Weberei, eine davon handelt von Orihime, der webenden Himmelsprinzessin. Ihre Aufgabe war es, am Ufer der Amanogawa (Milchstraße, wörtlich „himmlischer Fluss&#8220;) schöne Kleider zu weben. Die webende Himmelsprinzessin In Japan gibt es mehrere bekannte Mythen der Weberei, eine davon handelt von Orihime, der webenden Himmelsprinzessin. Orihime ist in den japanischen ... <a title="Orihime &#8211; Japanische Sternengöttin und himmlische Weberin" class="read-more" href="https://artedea.net/orihime-japanische-sternengoettin-und-himmlische-weberin/" aria-label="Mehr Informationen über Orihime &#8211; Japanische Sternengöttin und himmlische Weberin">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Japan gibt es mehrere bekannte <strong>Mythen der Weberei</strong>, eine davon handelt von Orihime, der webenden Himmelsprinzessin. Ihre Aufgabe war es, am Ufer der Amanogawa (Milchstraße, wörtlich „himmlischer Fluss&#8220;) schöne Kleider zu weben.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Die webende Himmelsprinzessin</strong></h2>
<p>In Japan gibt es mehrere bekannte <strong>Mythen der Weberei</strong>, eine davon handelt von Orihime, der webenden Himmelsprinzessin.<br />
Orihime ist in den japanischen Mythen die Tochter des Tentei, der als Himmelskönig bzw. als das gesamte Universum angesehen wird.<br />
Ihre Aufgabe war es, am Ufer der Amanogawa (Milchstraße, wörtlich „himmlischer Fluss&#8220;) <strong>schöne Kleider</strong> zu weben. Diese bekleideten die Gottheiten und auch den Himmel in den schönsten Farben.<br />
Ihr Vater liebte das von ihr gewebte Tuch und so arbeitete sie jeden Tag hart daran, es aus Wolken zu weben.<br />
Orihime war jedoch traurig, dass sie sich aufgrund ihrer harten Arbeit niemals mit jemandem treffen und verlieben konnte.<br />
Besorgt über den Kummer seine Tochter arrangierte Tentei, dass sie Hikoboshi (einen Kuhhirten) trifft, der auf der anderen Seite der Milchstraße lebte und arbeitete. (In einer anderen Version heißt er Kengyu – wörtlich der „Zieher der Rinder“).</p>
<div id="arted-3355491784" class="arted-lammas-2024 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef/Products/e-matriarchat" aria-label="Matriarchat Banner"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg" alt="Matriarchat Banner"  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-800x226.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-400x113.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><h2>Die vernachlässigten Pflichten der Verliebten</h2>
<p>Als sich die beiden trafen, <strong>verliebten</strong> sie sich sofort ineinander und heirateten kurz danach. Sie erfreuten sich aneinander und vergaßen darüber all ihre Pflichten. Sobald Orihime verheiratet war, webte er sie kein Tuch mehr und daher hatten die Gottheiten keine neue Kleidung mehr zur Verfügung und müssen in Fetzen herum laufen. Hikoboshi wiederum ließ die Rinder verwildern und erlaubte ihnen, den ganzen Himmel abzugrasen.<br />
Das erzürnte Tentei derart, dass er die beiden Liebenden trennte und ihnen verbot, sich zu wieder zu treffen. Fortan waren sie wieder durch die <strong>Milchstraße</strong> getrennt.<br />
Orihime war so verzweifelt über den<strong> Verlust ihres Mannes</strong> und bat ihren Vater, sie wieder treffen zu lassen.<br />
Tentei wurde von den Tränen seiner Tochter bewegt und erlaubte den beiden, sich jeweils am <strong>siebten Tag des siebten Mondmonats</strong> zu treffen, wenn sie hart arbeitete und nachdem sie ihr Weben beendet hatte.<br />
Beim ersten Treffen konnte Orihime den Fluss der Milchstraße jedoch nicht überqueren, da keine Brücke vorhanden war. Sie versuchte, mit einer Schöpfkelle den Fluss trocken zu legen, doch die Milchstraße war dafür zu breit und zu gewaltig. Orihime weinte in ihrer Verzweiflung so sehr, dass eine große Schar <strong>Elstern</strong> kam und versprach, mit ihren Flügeln eine Brücke zu bauen, damit sie den Fluss überqueren konnte. So konnte sich das Paar zumindest einmal im Jahr treffen.</p>
<h2>Die Sterne Vega und Altair</h2>
<p>Man sieht die beiden Liebenden noch immer oben am Sternenhimmel: Orihime ist <strong>Vega</strong>, der hellste Stern im Sternbild der Leier. Hikoboshi ist <strong>Altair</strong>, der hellste Stern im Aquila, dem Adler. Die beiden Sterne liegen tatsächlich an den entgegengesetzten Enden der Milchstraße.</p><div id="arted-1367382578" class="arted-juni-kombi arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div>
<p>Die schwarz-weißen Elstern, die die Himmelsbrücke bilden, sind <strong>Mond-Vögel</strong>, denn der Mond ist ja auch schwarz und weiß.<br />
In Japan wird zu Ehren des Himmelspaares am siebten Tag des siebten Monats im Mondkalender das <strong>Weberinnen-Fest Tanabata </strong>gefeiert (was „Abend des siebten“ bedeutet).<br />
In der Zeit der Einführung das Tanabata Festes in Japan um 1000 n.u.Z. stand die <strong>Mondsichel</strong> zwischen den beiden Sternen Vega und Altair und bildete das Boot oder die Brücke, ermöglichte also die Verbindung der beiden Liebenden.</p>
<p>Im heutigen Japan feiern die Menschen diesen Tag meist, indem sie auf kleinen, meist fünf-farbigen Papierstücken Wünsche schreiben, manchmal in Form von Gedichten, und diese auf Bambus hängen. Der Bambus und die Dekorationen werden oft an einem Fluss auf das Wasser gesetzt, der für den Himmelsfluss steht. Oder sie werden nach dem Festival um Mitternacht oder am nächsten Tag verbrannt. In dieser Nacht sollen Orihime und Hikoboshi die Wünsche der Menschen erfüllen. Dieser Tag ist mit unserem <strong>Valentinstag</strong> zu vergleichen.</p>
<p>Man sagt, wenn es zu Tanabata regnet, können die Elstern nicht kommen und die beiden Liebenden müssen ein weiteres Jahr warten, um sich zu sehen.<br />
Der Regen dieses Tages heißt „<strong>Die Tränen von Orihime und Hikoboshi&#8220;.</strong></p>
<h2>Yin und Yang, Niere und Herz</h2>
<p>Aber die Himmelsweberin und der Kuhhirte sind nicht nur Sterne am Himmel. Nach der daoistischen chinesischen Medizin haben sie ihren Sitz auch im <strong>menschlichen Körper:</strong><br />
Die Himmelsweberin ist in der linken <strong>Niere</strong> lokalisiert, dem Sitz der Sexualität und des wässrigen <strong>Yin</strong>. Der Kuhhirte ist die Energie der Liebe im <strong>Herzen</strong> und feuriges <strong>Yang</strong>.<br />
Aus der Verbindung der triebhafter Sexualität der Niere und der feurigen Liebe im Herzen entsteht das himmlische Kind, der Stein der Weisen oder das Reiskorn, das den gesamten Kosmos in sich birgt.<br />
So ist die Trennung der beiden die <strong>Spaltung von Liebe und Sexualität</strong>, die erst mit viel Mühe wieder zusammenfinden können.<br />
Am Tanabata-Fest ist die Trennung aufgehoben und die Liebe wird möglich.</p>
<p>Der Ursprung dieser Geschichte liegt im chinesischen Mythos von<a href="https://artedea.net/zhi-nu-chinesische-goettin-des-spinnens-und-webens-der-wolken-und-der-liebe/"> Zhi Nu</a> und Niu Lang, der vor rund tausend Jahren nach Japan transferiert wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zhi Nu &#8211;  Chinesische Göttin des Spinnens und Webens, der Wolken und der Liebe</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2019 16:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnen + Weben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zhi Nu ist in der chinesischen Mythologie die himmlische Weberin, die aus Wolken nahtlose Brokat-Gewänder für ihren Vater, den Jadekaiser und andere Gottheiten herstellt. Aus den feinsten Dunstwolken webte sie Wandteppiche, die wahre Kunstwerke waren und im Abend- und Morgenrot noch zu sehen sind. Sie ist vor allem für ihre traurige Liebesgeschichte bekannt. Die Wolkenweberin ... <a title="Zhi Nu &#8211;  Chinesische Göttin des Spinnens und Webens, der Wolken und der Liebe" class="read-more" href="https://artedea.net/zhi-nu-chinesische-goettin-des-spinnens-und-webens-der-wolken-und-der-liebe/" aria-label="Mehr Informationen über Zhi Nu &#8211;  Chinesische Göttin des Spinnens und Webens, der Wolken und der Liebe">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zhi Nu ist in der chinesischen Mythologie die himmlische Weberin, die aus Wolken nahtlose Brokat-Gewänder für ihren Vater, den Jadekaiser und andere Gottheiten herstellt. Aus den feinsten Dunstwolken webte sie Wandteppiche, die wahre Kunstwerke waren und im Abend- und Morgenrot noch zu sehen sind. Sie ist vor allem für ihre traurige Liebesgeschichte bekannt.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Die Wolkenweberin</strong></h2>
<p>Zhi Nu ist in der chinesischen Mythologie die himmlische Weberin, die aus <strong>Wolken</strong> nahtlose Brokat-Gewänder für ihren Vater, den Jadekaiser und andere Gottheiten herstellt. Aus den feinsten <strong>Dunstwolken</strong> webte sie Wandteppiche, die wahre Kunstwerke waren und im <strong>Abend- und Morgenrot</strong> noch zu sehen sind. Sie ist vor allem für ihre traurige <strong>Liebesgeschichte </strong>bekannt. Ihr Jahrtausende alter Mythos berührt in China noch immer sehr die Verliebten.</p>
<p>Es gibt die Geschichte in<strong> einigen Varianten:</strong></p>
<p>Der Mythos erzählt, dass in uralten Zeiten der Himmel <strong>azurblau</strong> aussah, von Wolken war damals noch nichts zu sehen. Der oberste Jadekaiser, also der Himmelsgott fand dies allzu eintönig und ließ seine <strong>sieben Töchter</strong> spinnen und weben, um eine Art <strong>Kleidung für den Himmel</strong> anzufertigen. Die Farben der Stoffe waren grau und weiß, womit der Jadekaiser immer noch nicht zufrieden war.<br />
Zhi Nu, die <strong>jüngste Tochter</strong> des Himmelsgottes aber war bedachtsam, umsichtig und kreativ. Und sie fand eines Tages im Garten eine siebenfärbige Blume und pflückte deren Blüten. Damit färbte sie das Garn bunt und wob dann farbenfrohe Stoffe. Das stimmte den Himmelsgott sehr froh und er gab den Auftrag, dass der Himmel an normalen Tagen weiße Kleider, an regnerischen Tagen graue Kleider und am Morgen bzw. Abend bunte Kleider zu tragen hat. Diese wurden von Zhi Nu gewebt. Sie arbeitete fleißig und hatte große Freude daran.</p><div id="arted-3031484523" class="arted-juni-kombi arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div>
<p>Um sich ihre Kunstwerke von der <strong>Erde</strong> ansehen zu können, bekam Zhi Nu eines Tages die Erlaubnis, von ihrem Wolken-Himmelsreich herabzusteigen und die Erde zu besuchen. Als sie in einem Fluss badete, wurde sie vom <strong>Kuhhirten Niu Lang</strong> entdeckt, der ihr die Kleider stahl. Er war so fasziniert von ihrer Schönheit, dass er sich sofort in sie verliebte. Ohne ihre Kleider konnte Zhi Nu nicht in ihr Wolkenreich zurückkehren, zumindest nicht ohne einige sehr peinliche Fragen beantworten zu müssen.<br />
Aber auch sie verliebte sich in ihn, weil Niu Lang süß und sanft war.<br />
Sie heiratete ihn und dachte nicht mehr an den Himmel und ihre Aufgabe als Wolkenweberin. Als sie schließlich doch in ihr himmlisches Zuhause zurückkehrte, wurde sie von ihrem Ehemann begleitet. Ihr Vater, der Jadekaiser war sehr wütend darüber, dass seine Tochter das Weben der Gewänder so lange vernachlässigt hatte. Als <strong>Strafe</strong> trennte der die Liebenden und verbannte sie jeweils auf die gegenüberliegenden Seiten der unpassierbaren <strong>Milchstraße</strong>.<br />
Dort kann oben man sie immer noch dort sehen.<br />
Sie ist <strong>Vega</strong>, der Hauptstern des Sternbildes Leier (Lyra) und er ist Altair, der auffallend helle Hauptstern im Sternbild des Adlers (Aquila). Die beiden Sterne liegen tatsächlich an den entgegengesetzten Enden der Milchstraße.</p>
<p>Nur einmal im Jahr, am <strong>siebten Tag des siebten Mondmonats</strong>, darf Zhi Nu ihren Mann treffen. An diesem Tag fliegen <strong>Elstern</strong> zur Milchstraße, um eine Brücke zu bilden, auf der die Liebenden hinübergehen können, um ihre unsterbliche Liebe zueinander zu erneuern. Ihre glücklichen <strong>Tränen</strong> verursachen oft <strong>Regen</strong> auf der Erde.<br />
Für den Rest des Jahres leben sie getrennt und sie ist als himmlische Spinnerin nicht mehr nur für Kleidung und Wandteppiche zuständig. Es heißt sie spinnt im Himmel auch alle<strong> glücklichen Ehen.</strong></p>
<div id="arted-1651839405" class="arted-lammas-2024 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef/Products/e-matriarchat" aria-label="Matriarchat Banner"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg" alt="Matriarchat Banner"  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-800x226.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-400x113.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><h2>Der kluge Rat der Kuh</h2>
<p>Eine etwas <strong>andere Variante</strong> des Mythos ist folgende:<br />
Zhi Nu war die jüngste von <strong>sieben Schwestern</strong>, die alle die Enkelinnen der <strong>Himmelskönigin</strong> waren.<br />
Vor langer, langer Zeit waren Zhi Nu und Niu Lang Sterne am Nachthimmel. Sie waren sehr verliebt ineinander, aber diese Liebe hat die Himmelskönigin (aus welchen Gründen auch immer) verboten. Als diese dann doch davon erfuhr, beschloss sie, das Liebespaar zu trennen.<br />
Zhi Nu wurde vom Exil verschont, aber Niu Lang wurde aus dem Himmel geworfen und dazu verurteilt, auf der Erde als <strong>Kuhhirte</strong> zu leben. Zhi Nu sollte fortan schöne Wolken am Himmel weben.<br />
Obwohl Zhi Nu ihre Tätigkeit liebte, litt sie sehr daran, von ihrem geliebten Menschen getrennt zu sein. Ihr Gesicht war immer voller <strong>Tränen</strong>, wenn diese zu viel wurden, regnet es aus ihren Wolken. Sie hoffte, dass Niu Lang eines Tages wieder in den Himmel zurückkehren würde.<br />
Eines Tages, Jahre nachdem Zhi Nu und Niu Lang getrennt worden waren, baten sechs Schwestern von Zhi Nu die Himmelskönigin um Erlaubnis, zur Erde zu gehen und im <strong>Lotusgarten zu baden.</strong> Zum Glück war die Großmutter gut gelaunt, also ließ sie sie gehen. Bevor sie den Himmel verließen, sahen sie, wie Zhi Nu Wolken webte. Sie waren voller Mitleid für die arme Schwester und beschworen die Himmelskönigin, ihnen zu gestatten, Zhi Nu auf ihrer Reise mitzunehmen. Als sie sah, wie traurig ihre Enkelin geworden war, empfand sie ein seltenes Mitleid mit ihr und ließ Zhi Nu mit den anderen reisen, um den Lotusgarten zu besuchen.<br />
Niu Lang war die ganze Zeit als Sohn einer armen Bauernfamilie auf der Erde gewesen. Sein Leben war hart und wurde noch schwieriger, als seine neue Mutter und sein Vater starb und er zu seinem älteren Bruder geschickt wurde. Niu Lang wurde sehr schlecht behandelt und sein Bruder nahm sein gesamtes Geld und ließ ihn nur seine <strong>Kuh</strong> und einen alten Karren, bevor er ihn in die Welt schickte, um für sich selbst zu sorgen.<br />
Niu Lang und die Kuh hingen voneinander ab, um zu überleben. Zusammen bauten sie ein kleines Haus und lebten dort alleine ohne andere Gesellschaft. Sie pflügten das Land und überlebten, so gut sie konnten.<br />
Jahre vergingen in dem kleinen Haus, bis eines Tages die Kuh mit Niu Lang sprach:<em> „Heute sollst du in den Lotusgarten gehen. Dort wirst du Engel baden sehen. Du musst jene Roben finden, die rot sind, und diese stehlen und sie verstecken.“</em><br />
Als Niu Lang fragte, warum er die <strong>roten Roben</strong> stehlen müsse, sagte die Kuh: <em>„Die roten Roben gehören deiner zukünftigen Frau.&#8220;</em><br />
Also ging Niu Lang in den Lotusgarten, versteckte sich im Gras und wartete darauf, dass die Engel ankamen. Wie die Kuh vorausgesagt hatte, stiegen die schönen Engel vom Himmel herab und begannen im Bach zu baden. Niu Lang war sehr nervös, aber er tat, wie die Kuh es befohlen hatte, und stahl die roten Gewänder, die an der Seite des Flusses abgelegt worden waren. Als er sich wieder verstecken wollte, bemerkten die Engel ihn und zogen sich schnell an, bevor sie wieder in den Himmel flogen. Es blieb nur noch eine übrig, und sie konnte nicht gehen, weil Niu Lang ihre roten Roben versteckt hatte. Das war natürlich Zhi Nu. Niu Lang sagte ihr, dass er ihr ihre Gewänder nur zurückgeben würde, wenn sie versprach, seine Frau zu werden.<br />
Zhi Nu war sehr überrascht, aber merkte, dass er ihr sehr vertraut war. Zu ihrem Unglauben und großen Freude erkannte sie, dass es ihre<strong> lange verlorene Liebe</strong> war.<br />
Das Paar heiratete und lebte glücklich mit ihren beiden Kindern in ihrem kleinen Haus. Zhi Nu webte Baumwolle und Niu Lang pflügte das Land mit seiner treuen Kuh. Das Leben ging auf diese Weise weiter, bis Niu Lang eines Tages von den Feldern mit der Nachricht zurückkehrte, dass seine Kuh gestorben war. Vor seinem Tod hatte die Kuh zu Niu Lang gesagt:<em> „Nachdem ich weg bin, musst du einen Mantel aus meiner Haut machen. Du wirst diesen Mantel brauchen, um fliegen zu können, um Zhi Nu zu fangen.&#8220;</em><br />
Zu diesem Zeitpunkt hatte Niu Lang erkannt, dass seine treue Kuh auch einmal ein <strong>Sternbild am Himmel</strong> gewesen war – der <strong>Stier</strong>.<br />
Die beiden waren einst im Himmel enge Freunde gewesen und der Stier hatte die Himmelskönigin gebeten, Niu Lang nicht aus dem Himmel zu werfen. Darüber war diese so verärgert, dass sie ihn in eine Kuh verwandelte und ebenfalls auf die Erde warf, genau wie sie es mit Niu Lang getan hatte.<br />
Auf der Erde hatte der Stier nach seinem Freund Ausschau gehalten und ihn schließlich die ganze Zeit begleitet und beschützt. Nun war er tot und hatte Niu Lang angewiesen, einen Mantel aus seiner Haut zu machen. Niu Lang tat, wie sein alter Freund es wies.</p>
<h2>Trennung durch die Milchstraße</h2>
<p>Gleich am nächsten Tag schickte die Himmelskönigin einen <strong>starken Wind,</strong> um Zhi Nu und ihre Kinder in den Himmel zu fegen. Niu Lang erinnerte sich an die Worte seines Freundes, zog seinen Mantel an und flog hoch, um seine geliebte Frau und seine Kinder zu erwischen. Aber die Himmelskönigin entfernte ihre goldene Haarnadel und erzeugte mit einem einzigen Schlag einen Fluss in den Himmel, der Zhi Nu und Niu Lang für immer trennen würde. Diesen Fluss sehen wir immer noch als <strong>Milchstraße</strong>. Im Moment der Trennung schrie das Paar mit aller Leidenschaft einander seine große Liebe zu. Die Himmelskönigin war von ihrer Liebe zu einander dann doch so bewegt, dass sie sich entschied, Nu Lang wieder im Himmel aufzunehmen, aber er durfte nicht bei seiner Frau und seinen Kindern bleiben.<br />
Nur einmal im Jahr, am <strong>siebten Tag des siebten Monats im Mondkalender</strong>, wird Niu Lang mit Zhi Nu und seinen Kindern wieder vereint. Ein Schwarm <strong>Elstern</strong> bildet eine Brücke zwischen den Sternen von Vega und Altair, die es Niu Lang ermöglichen, den Fluss zu überqueren und bei seinen Lieben zu sein. Diese Brücke ist am Nachthimmel zu sehen. Diese Geschichte wurde von Generation zu Generation weitergegeben.</p>
<p>Dies sind zwei Varianten des Mythos von der<strong> Himmelsweberin und dem Kuhhirten</strong>, der in zahlreiche anderen Varianten in Asien z.B. in Japan, Korea, Vietnam erzählt wird. Jede chinesische Provinz hat ihre <strong>eigene traurige Liebesgeschichte</strong>, wie und warum die beiden Liebenden durch die Milchstraße getrennt wurden. Allen gemeinsam ist das Treffen einmal im Jahr am siebten Tag des siebten Monats, das durch die<strong> Elstern-Brücke</strong> ermöglicht wird.</p>
<h2>Das Fest der sieben Schwestern</h2>
<p>An diesem Tag (der nach unserem Kalender in den Juli bzw. August fällt) gibt es in einigen Teilen <strong>Chinas </strong>sowie in <strong>Korea, Taiwan und Hongkong</strong> ein großes jährliches Fest, bei dem sich Liebende zu Ehren dieser astralen Gottheiten treffen. Junge Frauen beobachten den Sternenhimmel und wünschen sich für die Zukunft eine gute Ehe, Liebende halten in dieser Nacht einander an den Händen und schauen in den Nachthimmel zu den beiden leuchtenden Sternen. Dieser Tag ist mit unserem <strong>Valentinstag</strong> zu vergleichen.<br />
Es heißt auch <strong>„Seven Sisters Festival“</strong>, weil die sieben Schwestern ja am siebten Tag des siebten Mondmonats gemeinsam auf die Erde kamen. Das Festival wird traditionell mit <strong>Handarbeitswettbewerben</strong> gefeiert, da Zhi Nu ja die Göttin der Handarbeiten und des Kunsthandwerks ist.<br />
Das traditionelle Fest gibt es bereits seit 1.500 Jahren. Es wurde im Laufe der Zeit auch mit vielen auch westlich anmutenden Elementen ergänzt. Gefeiert wird mit Feuerwerk, Festmahlen, Löwen- und Drachentänzern, Weihrauch, Wahrsagen, Umzüge, die an unseren Karneval erinnern usw.</p>
<p>In <strong>Japan</strong> wird das <strong>Weberinnen-Fest Tanabata</strong> gefeiert (was „Abend des siebten&#8220; bedeutet). Die Geschichte ist die gleiche, wie der chinesische Mythos, nur dass die Wolken-Weber-Sternen-Göttin <a href="https://artedea.net/orihime-japanische-sternengoettin-und-himmlische-weberin/">Orihime</a> und ihr Mann Hikoboshi heißen. Im heutigen Japan feiern die Menschen diesen Tag meist, indem sie auf kleinen, meist fünf-farbigen Papierstücken Wünsche schreiben, manchmal in Form von Gedichten, und diese auf Bambus hängen. Der Bambus und die Dekorationen werden oft an einem Fluss auf das Wasser gesetzt, der für den Himmelsfluss steht. Oder sie werden nach dem Festival um Mitternacht oder am nächsten Tag verbrannt. In dieser Nacht sollen <a href="https://artedea.net/orihime-japanische-sternengoettin-und-himmlische-weberin/">Orihime</a> und Hikoboshi die Wünsche der Menschen erfüllen.</p>
<p>Zhi Nu ist damit auch die Sternen-Göttin der <strong>Liebe</strong>, der (unglücklichen und unerfüllten) Beziehungen, sowie der <strong>Treue</strong> und Hingabe.<br />
Ihre Symbole sind Sterne, Wolken und Silbergegenstände, die den <strong>Silberfluss der Milchstraße</strong> symbolisieren, den die Liebenden einmal im Jahr überqueren dürfen.</p>
<p><strong><em>auch: Chih Nu, Zhinü, Zhinu, Chi Nü, <a href="https://artedea.net/orihime-japanische-sternengoettin-und-himmlische-weberin/">Orihime</a> (japanisch)</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Itzpapalotl &#8211; Aztekische Schmetterlingsgöttin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2013 19:32:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feuer]]></category>
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		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der aztekischen Mythologie ist Itzpapalotl der &#8222;Obsidianschmetterling&#8220; &#8211; ein Mischwesen aus Frau und Schmetterling. Dämonischer Obsidianschmetterling In der aztekischen Mythologie ist Itzpapalotl der &#8222;Obsidianschmetterling&#8220; &#8211; ein Mischwesen aus Frau und Schmetterling. Da aus Obsidian Messer hergestellt werden ist sie die Gebieterin über Messer. Die Göttin ist geflügelt, ihre Flügel sind mit Messerspitzen aus Obsidian ... <a title="Itzpapalotl &#8211; Aztekische Schmetterlingsgöttin" class="read-more" href="https://artedea.net/itzpapalotl-aztekische-feuer-schicksals-und-landwirtschaftsgottin/" aria-label="Mehr Informationen über Itzpapalotl &#8211; Aztekische Schmetterlingsgöttin">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der aztekischen Mythologie ist Itzpapalotl der &#8222;Obsidianschmetterling&#8220; &#8211; ein Mischwesen aus Frau und Schmetterling.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Dämonischer Obsidianschmetterling</strong></h2>
<p>In der aztekischen Mythologie ist Itzpapalotl der <strong>&#8222;Obsidianschmetterling&#8220;</strong> &#8211; ein <strong>Mischwesen</strong> aus Frau und Schmetterling. Da aus Obsidian Messer hergestellt werden ist sie die Gebieterin über Messer. Die Göttin ist geflügelt, ihre Flügel sind mit Messerspitzen aus Obsidian oder Tecpatl (Feuerstein) versehen.<br />
Sie ist einer der Töchter von <a title="teteoinnan" href="https://artedea.net/teteoinnan-aztekische-muttergottin/">Teteoinnan </a>und Schwester von <a title="tlazolteotl" href="https://artedea.net/tlazolteotl/">Tlazolteotl </a>und Ayauhteotl.</p>
<div id="arted-29516268" class="arted-lammas-2024 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef/Products/e-matriarchat" aria-label="Matriarchat Banner"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg" alt="Matriarchat Banner"  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-800x226.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-400x113.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><h2>Geschätzt wie gefürchtet</h2>
<p>Ihr Name ist auch „Klauen- oder Krallenschmetterling&#8220;. Es ist durchaus möglich, dass sich der Krallenschmetterling auf die Fledermaus bezieht und in einigen Fällen wird Itzpapalotl mit Fledermausflügeln dargestellt. Herausragend ist ihre <strong>Doppelnatur</strong> als eleganter, zarter Schmetterling und als beeindruckende krallenbehaftete Kriegerin.<br />
Sie erscheint wie ein <strong>Fabelwesen</strong> &#8211; mit Fängen eines <strong>Jaguars</strong> und auch in der Gestalt bzw. dem Kopf eines <strong>Geiers</strong>. Dies weist vor allem auf Hungersnot und Tod hin. Dies ist erstaunlich, weil sie auch eine <strong>Landwirtschaftsgöttin</strong> ist. Aber offenbar wird damit ausgedrückt, dass ihre Gaben nicht selbstverständlich sind.<br />
Ihr Schmetterlingswesen wird oft auch als <strong>Drachengestalt</strong> oder als Fledermaus interpretiert. Sie wird auch als <strong>Dämonin</strong> angesehen.</p>
<p>Der Name Itzpapalotl spiegelt die <strong>Dualität ihrer Persönlichkeit</strong> wider. Als Schmetterling repräsentiert sie <strong>Schönheit</strong>, Metamorphose und die Vergänglichkeit des Lebens. Sie wird jedoch auch mit Obsidian in Verbindung gebracht, einem vulkanischen Glas, das für seine Schärfe bekannt ist und ihre <strong>Wildheit</strong>, Stärke und Verbindung zu Tod und Krieg symbolisiert. Diese Verschmelzung von Attributen machte Itzpapalotl zu einer facettenreichen und faszinierenden Göttin, die in der aztekischen Kultur sowohl geschätzt wie gefürchtet wurde.</p><div id="arted-1992803818" class="arted-juni-kombi arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div>
<h2>Das Paradies der totgeborenen Kinder</h2>
<p>Die genauen Ursprünge von Itzpapalotl sind rätselhaft. Eine eine Legende besagt aber, dass sie in <strong>Tonatiuhichan</strong> lebte, einem Paradies, in dem die Seelen der Krieger ihr Leben nach dem Tod verbrachten. Tonatiuhichan war ein wunderschönes Tal voller blühender Gärten und atemberaubender Haine.<br />
Ihr Mythos erzählt, dass Itzpapalotl aufgrund ihrer rebellischen Natur aus <strong>Tonatiuhichan</strong> verbannt wurde. Sie ließen sich in Tlillan-Tlapallan nieder, einem Ort, der im Grunde ein mittleres himmlisches Reich war.<br />
Dort lernte sie Xōchipilli kennen und lieben, den Gott der Blumen, der Musik, der Liebe und des Tanzes. Doch dieser wollte Tonatiuh, den Gott des Tageshimmels töten. Er lieh sich von Itzpapalotl einen unsichtbaren Umhang und es gelang ihm, seinen mörderischen Plan in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Die anderen Gottheiten entdeckten bald ihr Verbrechen und Itzpapalotl und Xociphili wurden nach Tlalocan verbannt, einem anderen himmlischen Reich, in dem Tlaloc, der Gott des Regens, herrschte. Doch íhr Glück dauerte nicht lange, da Tlaloc ermordet und Tlalocan zerstört wurde. Während der Überschwemmung und Zerstörung von Tlalocan ertrank Xōchipilli, während Itzpapalotl nach Tamoanchan, dem <strong>Unterweltparadies</strong>, floh.<br />
Dies war der Ort, an dem die Gottheiten die ersten Exemplare der heutigen Menschheit erschufen. Es war jedoch auch ein Paradies für die Seelen totgeborener Kinder und Frauen, die bei der Geburt ihres Kindes starben. Als Gebieterin von Tamoanchan herrscht sie daher auch über die Seelen aller Säuglinge und Mütter, die während der Geburt starben. Deshalb gilt sie auch die Beschützerin der Mütter, Schwangeren, Kinder und Hebammen.<br />
In Tamoanchan gab es einen sogenannten Milchbaum mit 400.000 Brustwarzen. Die Seelen verstorbener Babys könnten an diese Brustwarzen saugen und so die Kraft für die Reinkarnation und <strong>Wiedergeburt</strong> gewinnen.</p>
<p>So gewalttätig und destruktiv Itzpapalotl scheint, so warmherzig, beschützerisch und fürsorglich ist sie aber auch.<br />
Itzpapalotl ist eine <strong>komplexe Gottheit</strong>, die so viele gegensätzliche Konzepte verkörpert: Blut und Schönheit, Zerstörung und Trost, Gewalt und neue Hoffnung.<br />
Das drückt sich auch in ihrem Aussehen aus.<br />
Ihr Zuständigkeitsbereich ist weit gestreut: Sie ist Feuer- wie auch Schicksals- und Sternengöttin. Sie steht für <strong>Heilung</strong> und <strong>Schönheit</strong>.</p>
<p>Als Göttin mit Schmetterlingsflügeln steht sie natürlich auch für <strong>Transformation</strong>. So wie sich ein Schmetterling von einer Raupe in seine wunderschöne Endform verwandelt, müssen auch wir bestimmte Transformationen durchlaufen.<br />
Sie wird deshalb so geschätzt, weil sie das <strong>Potenzial für Neuanfänge</strong> verkörpert. Sie bietet <strong>Hoffnung</strong> nach dem Nichts und dem Verlust.</p>
<p>Itzpapalotl kann eine Figur großer <strong>weiblicher Stärke sein.</strong> Sie ist eine zähe und starke Kämpferin. Sie mag als <strong>Seelenfresserin</strong> bekannt sein, doch sie beschützt auch Opfer der Kindersterblichkeit und Mütter, die während der Geburt sterben.</p>
<p><em><strong>auch: Itzpzpapalotl, Itzpaplotl  </strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sopdet &#8211; Ägyptische Göttin der Nilflut, der Überschwemmung, der Fruchtbarkeit, der Wiedergeburt und des Ursprungs der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 08:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fruchtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sopdet gilt als Personifikation des Sirius (Hundsstern) – Hauptstern im Sternbild „Großer Hund&#8220; (Canis Major). Wenn die Göttin in Form des Sterns Sirius am Himmel wiederkehrte, nachdem er also lange nicht zu sehen war, galt dies entlang des Nils als sicheres Vorzeichen der nahenden, alljährlichen Sommer-Nilschwemme, die Schlamm und damit Fruchtbarkeit und Segen über die ... <a title="Sopdet &#8211; Ägyptische Göttin der Nilflut, der Überschwemmung, der Fruchtbarkeit, der Wiedergeburt und des Ursprungs der Welt" class="read-more" href="https://artedea.net/sopdet-geburtsgottin-der-sterne/" aria-label="Mehr Informationen über Sopdet &#8211; Ägyptische Göttin der Nilflut, der Überschwemmung, der Fruchtbarkeit, der Wiedergeburt und des Ursprungs der Welt">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sopdet gilt als Personifikation des Sirius (Hundsstern) – Hauptstern im Sternbild „Großer Hund&#8220; (Canis Major). Wenn die Göttin in Form des Sterns Sirius am Himmel wiederkehrte, nachdem er also lange nicht zu sehen war, galt dies entlang des Nils als sicheres Vorzeichen der nahenden, alljährlichen Sommer-Nilschwemme, die Schlamm und damit Fruchtbarkeit und Segen über die Felder entlang des Flusses brachte.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Geburtsgöttin der Sterne</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-17092 aligncenter" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2012/10/sopdet2-800x599.jpg" alt="" width="669" height="501" srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2012/10/sopdet2-800x599.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2012/10/sopdet2-1024x766.jpg 1024w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2012/10/sopdet2-400x299.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2012/10/sopdet2-768x575.jpg 768w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2012/10/sopdet2-1536x1149.jpg 1536w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2012/10/sopdet2-2048x1532.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 669px) 100vw, 669px" /></p>
<p>Sopdet gilt als Personifikation des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sirius"><strong>Sirius</strong> </a>(Hundsstern) – Hauptstern im Sternbild „Großer Hund&#8220; (Canis Major). Gegen Ende der ersten Julidekade konnte Sirius, der zuvor <strong>wochenlang unsichtbar</strong> mit der Sonne am Tageshimmel stand, an den Ufern des Nils erstmals in der sich erhebenden Morgendämmerung wieder erspäht werden.</p>
<p>Das gleiche Ereignis wurde später im antiken Griechenland als „heliakischer Aufgang&#8220; bezeichnet, was so viel wie „mit der Sonne&#8220; bedeutet.</p><div id="arted-3992054978" class="arted-juni-kombi arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div>
<div id="arted-230921348" class="arted-lammas-2024 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef/Products/e-matriarchat" aria-label="Matriarchat Banner"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg" alt="Matriarchat Banner"  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-800x226.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-400x113.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><h2>Stern als Vorzeichen der Nilflut</h2>
<p>Wenn die Göttin in Form des Sterns Sirius am Himmel wiederkehrte, nachdem er also lange nicht zu sehen war, galt dies entlang des Nils als sicheres Vorzeichen der nahenden, alljährlichen Sommer-Nilschwemme, die Schlamm und damit <strong>Fruchtbarkeit</strong> und <strong>Segen</strong> über die Felder entlang des Flusses brachte.</p>
<p>Denn diese beiden Ereignisse fielen nach altägyptischem Kalender mit dem Beginn des neuen Jahres zusammen. Dies bedeutete Fruchtbarkeit und Nahrung, und damit wurde Sopdet als Fruchtbarkeitsgöttin verehrt.<br />
So gilt Sopdet sowohl <strong>„Gebieterin des Neujahrs&#8220;</strong> als auch Verursacherin der Nilüberschwemmung. Als durch die Zeitverschiebung diese Daten nicht mehr übereinstimmten, hielt man unverdrossen an der religiösen Interpretation fest.</p>
<h2>Schöpfung und Neujahr</h2>
<p>Am <strong>Nachthimmel</strong> übernimmt Sopdet eine zentrale Rolle. Sie soll beim <strong>Schöpfungsakt</strong> anwesend gewesen sein, da der Stand der Himmelskörper zur Zeit des heliakischen Aufgangs des Sirius mit dem ersten Tag der Welt gleichgesetzt wird.<br />
Aufgrund dieser Bedeutung und weil die Nilüberschwemmung Fruchtbarkeit garantierte, wurde das <strong>„Hervorkommen der Sopdet&#8220;</strong> mit einem großen und vielumjubelten <strong>Neujahrsfest</strong> gefeiert. Damit ist Sopdet auch die Göttin aller schöpferischen und fruchtbaren Neuanfänge.</p>
<p>Es entwickelte sich schon früh ein ausgeprägter Sopdet-Kult in Verbindung mit der Nilüberschwemmung, die für alles Leben in Ägypten lebensnotwendig war und ist.<br />
Noch im zweiten Jahrhundert v.u.Z. symbolisierte das Auftauchen des Sterns Sirius die Geburt der Sopdet nach ihrer Rückkehr aus der Unterwelt.</p>
<p>Sie ist als Himmels- und Neujahrsgöttin seit der frühdynastischen Zeit belegt. Fungierte Sopdet von der frühdynastischen Zeit bis zum Mittleren Reich zunächst als<strong> „Verkünderin der Nilüberschwemmung&#8220;,</strong> übernahm sie vom Mittleren bis zum Neuen Reich die Rolle als „Mutter der Nilüberschwemmung, die sie alljährlich neu gebiert&#8220;.<br />
Aufgrund ihres Auftretens im Sommer galt die Nilüberschwemmung seit Ende des Neuen Reichs als <strong>„Schweiß des Urozeans&#8220;.</strong></p>
<h2>Begleiterin der sterbenden Sterne</h2>
<p>Pyramidetexte sagen, dass der Pharao sich mit seiner „Schwester&#8220; Sopdet vereinigte, aus dieser Verbindung wurde die <strong>Geburt des Morgensterns</strong> ermöglicht. Sopdet führte den Pharao auch zum „himmlischen Feld der Anstürme&#8220;, womit das das Leben jenseits gemeint ist.</p>
<p>Als Schutzgöttin des verstorbenen Pharaos half sie ihm bei seinem <strong>Himmelsaufstieg</strong>. Denn Sopdet wird auch mit dem Tod in Verbindung gebracht – und das durch ihre Funktion als <strong>Spenderin des Wassers</strong> (Nilfluten), das in diesem heißen, trockenen Land als Lebensenergie galt.<br />
Die rituelle Einbalsamierung der Toten dauerte 70 Tage, das entspricht exakt der Zeit, die der Sopdets Stern, der Sirius am Himmel steht. Sirius ist der <strong>hellste Stern</strong> am Himmel. Er ist einerseits am Morgen bei der „Geburt der Sopdet&#8220; und andererseits am Abend bei ihrem Gang in die Unterwelt in den Dämmerungsphasen vor allen anderen Sternen über dem Horizont zuerst sichtbar.</p>
<p>Daher erhielt Sopdet als Verkörperung von Sirius auch die Bezeichnungen „Geburtsgöttin der Sterne&#8220; sowie „Begleiterin der sterbenden Sterne&#8220;.</p>
<h2>Die gekrönte Göttin</h2>
<p>Dargestellt wurde Sopdet unterschiedlich, meist als stehende Frau, häufig auch in einem Boot. Am Kopf trägt sie entweder eine <strong>mondförmigen Krone</strong> aus Kuhhörnern (siehe auch <a href="https://artedea.net/hathor/">Hathor</a>), manchmal auch eine Krone aus Schilfgras oder aus Straußenfedern (wie die ursprünglich nubische Göttin <a href="https://artedea.net/anqet/">Anqet</a>).</p>
<p>In Elephantine verschmolz Sopdet mit der dort verehrten Göttin <a href="https://artedea.net/satis/">Satis</a>, zumal der dortige 1. Katarakt in prädynastischer Zeit als Nilquelle angesehen wurde. In dieser Verschmelzung zu Sopdet-Satet, trägt sie die oberägyptische Krone und Antilopenhörner mit einem Stern (Sirius) dazwischen.</p>
<p>Sopdet-Satet wird in manchen Darstellungen auch mit Pfeil und Bogen gezeigt. In Deir el-Medina, einer Arbeitersiedlung des antiken Theben in Ägypten, erscheint Sopdet Gestalt einer Kuh mit einem Stern auf der Sonnenscheibe. Sopdet gilt bisweilen auch als Verkörperung von <a href="https://artedea.net/hathor/">Hathor</a>, manchmal auch als <a href="https://artedea.net/isis-inbegriff-des-seins/">Isis</a>.</p>
<h2>„Hundstage&#8220; geben ein Gefühl der Sopdet</h2>
<p>Einen Hauch vom Klima in Ägypten und von der Göttin Sopdet kann man bei den sogenannten „Hundstagen&#8220; erleben.</p>
<p>So werden umgangssprachlich in Europa die <strong>heißen Tage im Sommer</strong> in der Zeit vom 23. Juli bis zum 23. August bezeichnet, die nach dem „Hundsstern Sirius&#8220;, also dem Stern der Sopdet benannt wurde, der in dieser Zeit mit der Sonne auf- und untergeht.</p>
<p><em><strong>griech.: Sothis, Satis</strong> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="arted-2156035520" class="arted-nach-dem-inhalt-12 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><div id="arted-3765964615" class="arted-nach-dem-inhalt-10 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef/Products/e-matriarchat" aria-label="Matriarchat Banner"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg" alt="Matriarchat Banner"  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-800x226.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-400x113.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><p>Der Beitrag <a href="https://artedea.net/sopdet-geburtsgottin-der-sterne/">Sopdet &#8211; Ägyptische Göttin der Nilflut, der Überschwemmung, der Fruchtbarkeit, der Wiedergeburt und des Ursprungs der Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://artedea.net">artedea</a>.</p>
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		<title>Sirona &#8211; Keltische Göttin der Quellen, des Nachthimmels, der Fruchtbarkeit und der Heilung, Sternengöttin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 18:14:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sirona ist eine sehr alte Muttergöttin von der gesagt wird, dass sie aus ihrem Schoß die Erde und alles Leben gebar. Als Symbol des Lebens steht oft das Wasser als lebensspendendes, lebenserhaltendes und lebenserzeugendes Element. Sprudelnde Lebenskraft Sirona ist eine sehr alte Muttergöttin von der gesagt wird, dass sie aus ihrem Schoß die Erde und ... <a title="Sirona &#8211; Keltische Göttin der Quellen, des Nachthimmels, der Fruchtbarkeit und der Heilung, Sternengöttin" class="read-more" href="https://artedea.net/sirona-sprudelnde-lebenskraft/" aria-label="Mehr Informationen über Sirona &#8211; Keltische Göttin der Quellen, des Nachthimmels, der Fruchtbarkeit und der Heilung, Sternengöttin">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sirona ist eine sehr alte Muttergöttin von der gesagt wird, dass sie aus ihrem Schoß die Erde und alles Leben gebar. Als Symbol des Lebens steht oft das Wasser als lebensspendendes, lebenserhaltendes und lebenserzeugendes Element.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Sprudelnde Lebenskraft</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2018/10/Sirona4-400x550.jpg" alt="Sirona von artedea" width="400" height="550" /></p>
<p>Sirona ist eine sehr alte <strong>Muttergöttin</strong> von der gesagt wird, dass sie aus ihrem <strong>Schoß</strong> die Erde und alles Leben gebar. Als Symbol des Lebens steht oft das Wasser als lebensspendendes, lebenserhaltendes und lebenserzeugendes Element.</p>
<p>Sirona wurde vorwiegend an Quellen verehrt. Tief aus dem Schoß der Erde tritt an einer Quelle das Wasser und damit die fließende und <strong>sprudelnde Lebenskraft</strong> an die Oberfläche. Somit gilt sie als<strong> „Quell allen Lebens&#8220;</strong>. Darüber hinaus wird Sirona auch mit dem Himmel in Verbindung gebracht &#8211; speziell mit dem <strong>Nachthimmel und den Sternen.</strong></p>
<p>Auf Inschriften kommen neben Sirona noch andere Schreibweisen vor: Vor allem „Đirona&#8220;. Dieses Đ wird „Tau Gallicum&#8220; genannt und ähnlich wie ein scharfes, zischendes ß, ss, z oder ts bzw. das englische „th&#8220; ausgesprochen, am Wortanfang jedoch auch wie st. Daher wurde die Göttin wohl ungefähr Zirona, Tsirona oder Stirona genannt.<br />
Die verschiedenen Schreibweisen des Anfangslautes zeigen die Schwierigkeit, ihn mit dem lateinischen Alphabet wiederzugeben. Die Sprechweise „Stirona&#8220; lässt darauf schließen, dass sich ihr Name von dem gleichlautenden keltischen Wort (Gestirn) ableitet und mit <strong>„erhabener, großer Stern&#8220;</strong> übersetzt werden kann.</p><div id="arted-3127204961" class="arted-juni-kombi arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div>
<div id="arted-1057075351" class="arted-lammas-2024 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef/Products/e-matriarchat" aria-label="Matriarchat Banner"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg" alt="Matriarchat Banner"  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-800x226.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-400x113.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><h2>Göttin auf der Tarotkarte „Der Stern&#8220;</h2>
<p>Diese Verbindung &#8211;  <strong>Sterne und Quellen</strong> &#8211; findet auch sehr schön auf der Tarotkarte „Der Stern&#8220; seinen Ausdruck &#8211; auf vielen Darstellungen wird eine Frau (Göttin) gezeigt, die unter einem Stern bzw. Sternenhimmel an einer Quelle sitzt und sowohl aus dem <strong>Sternenlicht</strong> als auch aus dem <strong>Quellwasser</strong> schöpft. Eine andere Bedeutung des Namens Sirona ist auch „Kalbin&#8220; oder „Färse&#8220; &#8211; das ist ein geschlechtsreifes weibliches Hausrind, das noch kein Kalb geboren hat.</p>
<p>Auf manchen Darstellungen trägt Sirona eine <strong>Mondsichel</strong> auf dem Haupt. Damit muss sie nicht unbedingt eine Mondgöttin sein. Eher kann man sie als Göttin des Nachthimmels auffassen.</p>
<p>Sie repräsentiert damit auch die „Nachtseite des Lebens&#8220; und die „Anderswelt&#8220;. Sironas Quellen werden auch als <strong>Eingang zur Anderswelt</strong> gedeutet. In vorrömischer Zeit wurden Gottheiten oft in Naturerscheinungen wie Bäumen und Quellen verehrt, die als göttliche Wesen oder Erscheinungen von Göttinnen interpretiert wurden. So heißt es zum einen, dass Sirona an den Quellen wacht oder &#8211; andererseits &#8211; die Quelle selbst ist.</p>
<h2>Heilige und heilende Orte an Quellen</h2>
<p>Speziell an heißen Quellen wirken die Elemente Erde, Feuer und Wasser miteinander. Sie gelten allein schon deswegen als heilige (heilende) Orte, weil sie sich für das rituelle Verbinden sonst unüberbrückbaren Gegensätze eignen. Speziell in den keltischen <strong>Mittsommermysterien</strong> wurden diese Orte für Zeremonien der <strong>„Heiligen Hochzeit&#8220;</strong> genutzt.</p>
<p>Den Sirona-Statuetten sind mächtige Attribute beigegeben: Oft sieht man die Göttin mit einem <strong>Füllhorn</strong> &#8211; mit Früchten oder Ähren. Es gibt von ihr auch Darstellungen, auf denen sie ein oder mehrere Eier bzw. zwei <strong>Schlangen</strong> in ihren Händen hält: Das Ei als Zeichen der <strong>Fruchtbarkeit</strong>, des <strong>Ursprungs</strong>, der Erneuerung und der <strong>Wiedergeburt</strong>. Die Schlange ist eng verknüpft mit den Zyklen des Todes und der Lebenserneuerung in der Natur und auch Symbol der Heilkraft der Göttin und ihrer Quellen sowie für Energie und <strong>Kontinuität des Lebens</strong>.</p>
<p>Die FestlandkeltInnen verehrten Sirona auch als <strong>dreifaltige Göttin</strong>, die über Fruchtbarkeit, Tod und Wiedergeburt gebietet und für Ernte, Regeneration und Gesundheit zuständig ist. Man sagt, sie hätte Kontrolle über den Himmel und das Leben.<br />
Auf einem Halbrelief sieht man Sirona, wie sie eine Schlange um den rechten Unterarm geschlungen hat und den Kopf des Tieres behutsam an eine Schale mit drei Eiern heranführt, die sie in der Linken hält.</p>
<h2>Zahlreiche Kultstätten und Heiligtümer</h2>
<p>Es gibt zahlreiche Fundorte von Kultstätten, die mit Sirona in Verbindung gebracht werden. Sie wurde vor allem Mosel-Mainz-Gebiet verehrt. Das bedeutendste Heiligtum der Sirona befindet sich bei Hochscheid im Idarwald (Rheinland-Pfalz). Hier wurde eine Statue der Göttin bei einem <strong>Quellheiligtum</strong> gefunden. Dort findet sich auch die Inschrift „DEO APOLLINI ET SANCTE SIRONE&#8220;.</p>
<p>„Apollini&#8220; bezieht sich wahrscheinlich auf den keltischen Grannus, der in der römischen Interpretation mit Apollon identifiziert wurde. Der Name Grannos hat seine Sprachwurzel in „ghrena&#8220;, was heiß bzw. warm bedeutet. Er ist als keltischer Sonnengott bekannt, als Gott der Heilung und der heißen Quellen. Da Apollon und <a title="diana" href="https://artedea.net/diana/">Diana</a> als göttliche Geschwister galten, ist die römische Entsprechung der Sirona wahrscheinlich die Göttin <a title="diana" href="https://artedea.net/diana/">Diana</a>.</p>
<h2>Spendet dem männlichen Sonnengott stetige Erneuerung</h2>
<p>Sironas Gefährte Grannos, der die Sonne darstellt, versinkt abends im Wasser der Göttin und gleitet durch ihre Tiefen. Auf dieser Reise durch die Fluten der Unterwelt genießt er Ruhe und Erneuerung. Am Morgen lässt ihn die Göttin wieder aus ihrem Reich emporsteigen. Sie spendet dem männlichen Sonnengott damit stetige Erneuerung. Die Sonne wird jeden Tag aus dem Wasser wiedergeboren.<br />
Dies ist ein sehr schönes Bild dafür, dass in der <strong>weiblichen Macht</strong> der „Urtiefe&#8220; Heilung, Erneuerung und Wiedergeburt ihren Ursprung hat. In den gallischen Provinzen wurde Sirona &#8211; im Gegensatz zu anderen Göttinnen &#8211; auch ohne männlichen Partner verehrt. Sie wurde auch immer wieder in Gestalt der römischen <a title="hygieia" href="https://artedea.net/hygieia-die-vorbeugende/">Hygieia</a> dargestellt &#8211; behielt aber in diesem Fall ihren keltischen Namen.<br />
Weihinschriften der Sirona, die sie vor allem als Heilgöttin ausweisen, sowie Kultstätten finden sich auch im östlichen Frankreich sowie im Gebiet um <a title="Bordeaux" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bordeaux" target="_blank" rel="noopener">Bordeaux</a>, im schweizerischen Augst, in Rom und vor allem im Mosel-Mainz-Gebiet. Im österreichischen <a title="carnuntum" href="http://www.carnuntum.co.at/startseite?set_language=de" target="_blank" rel="noopener">Carnuntum </a>gab es einen Tempelbezirk auf dem Pfaffenberg, wo Sirona ist verehrt worden ist. Die Kraft der Göttin Sirona kann vor allem in der Verbindung mit Wasser wahrgenommen werden &#8211; in jedem Schluck, in jedem Bad, in jedem Tropfen.<br />
Ein schönes Ritual, um mit ihr in Kontakt kommen ist ein nächtliches Bad in einer Quelle unter dem Sternenhimmel.</p>
<p><strong><em>auch: Đirona, Serona, Serana, Thirona, Sequanna</em></strong></p>
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		<title>Asteria &#8211; Griechische Göttin der Sterne und der nächtlichen Orakel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 07:51:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sterne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Tochter der Lichtgöttin Phoibe ist Asteria für die nächtlichen Lichter, die Sterne zuständig. Sie ist auch für die Sternenkunde, also die Wissenschaft der Sterne (Astronomie) und das Deuten der Gestirne (Astrologie) zuständig. Die Sternenkundige &#160; Als Tochter der Lichtgöttin Phoibe ist Asteria für die nächtlichen Lichter, die Sterne zuständig. Ist ihre Mutter (u.a. auch Gebieterin ... <a title="Asteria &#8211; Griechische Göttin der Sterne und der nächtlichen Orakel" class="read-more" href="https://artedea.net/asteria-die-sternenkundige/" aria-label="Mehr Informationen über Asteria &#8211; Griechische Göttin der Sterne und der nächtlichen Orakel">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Tochter der Lichtgöttin Phoibe ist Asteria für die nächtlichen Lichter, die Sterne zuständig. Sie ist auch für die Sternenkunde, also die Wissenschaft der Sterne (Astronomie) und das Deuten der Gestirne (Astrologie) zuständig.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Die Sternenkundige</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17095 aligncenter" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2012/09/asteria1-800x1140.jpg" alt="" width="442" height="630" srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2012/09/asteria1-800x1140.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2012/09/asteria1-1024x1460.jpg 1024w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2012/09/asteria1-400x570.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2012/09/asteria1-768x1095.jpg 768w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2012/09/asteria1-1078x1536.jpg 1078w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2012/09/asteria1-1437x2048.jpg 1437w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2012/09/asteria1-scaled.jpg 1796w" sizes="auto, (max-width: 442px) 100vw, 442px" /></p>
<p>Als Tochter der Lichtgöttin <a title="phoibe" href="https://artedea.net/phoibe/">Phoibe</a> ist Asteria für die <strong>nächtlichen Lichter</strong>, die Sterne zuständig. Ist ihre Mutter (u.a. auch Gebieterin über das Orakel von Delphi) für das „helle Sehen&#8220; zuständig, so wacht Asteria über die <strong>nächtlichen Orakel</strong>, die auch<strong> prophetische Träume</strong> beinhalten.</p>
<p>Sie ist auch für die <strong>Sternenkunde</strong>, also die Wissenschaft der Sterne (<a title="Astronomie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Astronomie">Astronomie</a>) und das Deuten der Gestirne (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Astrologie">Astrologie</a>) zuständig.<br />
Darüber hinaus beschützt sie die <strong>Zauberei</strong>.</p><div id="arted-554223275" class="arted-juni-kombi arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div>
<p>Asteria ist Mutter der Göttin <a title="hekate" href="https://artedea.net/hekate/">Hekate</a>, deren Vater Perses war, der als klügster Titan und gleichzeitig als Gott der Zerstörung galt.</p>
<div id="arted-3966543951" class="arted-lammas-2024 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef/Products/e-matriarchat" aria-label="Matriarchat Banner"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg" alt="Matriarchat Banner"  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-800x226.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-400x113.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><h2>Asteria als Geburtshilfe-Insel ihrer Schwester</h2>
<p>Jene Kykladen-Insel im Ägäischen Meer, die früher als Ortygia, heute als <a title="Delos" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Delos" target="_blank" rel="noopener">Delos </a>bekannt ist, soll in Wahrheit die Göttin Asteria sein.</p>
<p>Das ist jene Insel, auf der ihre Schwester <a title="letho" href="https://artedea.net/letho/">Letho</a> einen <strong>Platz für die Geburt</strong> von <a title="artemis" href="https://artedea.net/artemis/">Artemis</a> und Apollon fand.<br />
Das kam so: Sowohl von <a title="letho" href="https://artedea.net/letho/">Letho</a> als auch von ihrer Schwester Asteria gibt es die Geschichte, dass sie sich auf Flucht vor Zeus in eine Wachtel verwandelt haben sollen. Nachdem er <a title="letho" href="https://artedea.net/letho/">Letho</a> geschwängert hatte, soll der Göttervater auch deren Schwester nachgestellt haben. Asteria floh daraufhin als Wachtel über das Meer.</p>
<p>Zeus, der sie verfolgte, verwandelte sich in einen Adler und setze ihr nach, weshalb sie sich in einen Felsen verwandelte, der ins Meer hinabstürzte. Als sie nach einiger Zeit wieder auftauchte, tat sie das als Insel, die den Namen Ortygia (gr. Wachtel) erhielt.</p>
<p>Dies war für ihre Schwester ein großes Glück, weil auf der hochschwangeren <a title="letho" href="https://artedea.net/letho/">Letho</a> ein Bann lag.<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> </span>Davon gibt es zwei verschiedene Varianten.<br />
Zum einen sollte <a title="letho" href="https://artedea.net/letho/">Letho</a> ihre Kinder nur auf einem Land zur Welt bringen können, das noch nie von der <strong>Sonne</strong> beschienen.<br />
Eine andere Version des Mythos erzählt, dass Letho an einer Niederkunft auf jederlei <strong>festem Boden</strong> gehinderte war. In beiden Fällen kam ihr da ihre <strong>Insel gewordene Schwester</strong> zur Hilfe:</p>
<p>Sie war — gerade aus den Meeresfluten als Insel aufgetaucht — das einzige Land, das noch nicht von der Sonne beschienen war. Als vom Himmel gefallener Felsen galt Ortygia bzw. Delos als schwimmende Insel auf dem Meer und damit nicht als fester Boden. Nach der Entbindung von <a title="letho" href="https://artedea.net/letho/">Letho</a> soll Poseidon die Insel an vier diamantenen Säulen befestigt haben.</p>
<p><em><strong>auch: Asterie</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="arted-1744031026" class="arted-nach-dem-inhalt-12 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><div id="arted-611442568" class="arted-nach-dem-inhalt-10 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef/Products/e-matriarchat" aria-label="Matriarchat Banner"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg" alt="Matriarchat Banner"  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-800x226.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-400x113.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><p>Der Beitrag <a href="https://artedea.net/asteria-die-sternenkundige/">Asteria &#8211; Griechische Göttin der Sterne und der nächtlichen Orakel</a> erschien zuerst auf <a href="https://artedea.net">artedea</a>.</p>
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		<title>Mu Olokukurtilisop &#8211; Schöpfungsgöttin der Stammes der Cuna</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 18:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
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		<category><![CDATA[Schöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Sterne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mu Olokukurtilisop – die große Ur- und Schöpfungsgöttin der Cuna (ein matriarchal strukturiertes Volk in Panama) hat parthenogenetisch, also durch Jungfernzeugung den Sonnengott hervorgebracht. Diesen nahm sie sich zum Geliebten und war alsbald mit dem Mond schwanger. Die Sternenmutter Mu Olokukurtilisop – die große Ur- und Schöpfungsgöttin der Cuna (ein matriarchal strukturiertes Volk in Panama) ... <a title="Mu Olokukurtilisop &#8211; Schöpfungsgöttin der Stammes der Cuna" class="read-more" href="https://artedea.net/mu-olokukurtilisop-sternenmutter/" aria-label="Mehr Informationen über Mu Olokukurtilisop &#8211; Schöpfungsgöttin der Stammes der Cuna">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mu Olokukurtilisop – die große Ur- und Schöpfungsgöttin der Cuna (ein matriarchal strukturiertes Volk in Panama) hat parthenogenetisch, also durch Jungfernzeugung den Sonnengott hervorgebracht. Diesen nahm sie sich zum Geliebten und war alsbald mit dem Mond schwanger.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Die Sternenmutter</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-3878 aligncenter" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2018/10/Mu-Olokukurtilisop2.jpg" alt="Mu-Olokukurtilisop2" width="601" height="595" srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2018/10/Mu-Olokukurtilisop2.jpg 601w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2018/10/Mu-Olokukurtilisop2-400x396.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 601px) 100vw, 601px" /></p>
<p style="text-align: left;">Mu Olokukurtilisop – die große <strong>Ur- und Schöpfungsgöttin</strong> der Cuna (ein matriarchal strukturiertes Volk in <a title="Panama" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Panama" target="_blank" rel="noopener">Panama</a>) hat parthenogenetisch, also durch <strong>Jungfernzeugung</strong> den <strong>Sonnengott</strong> hervorgebracht. Diesen nahm sie sich zum Geliebten und war alsbald mit dem <strong>Mond</strong> schwanger.</p>
<p style="text-align: left;">Als dieser zur Welt gekommen war, nahm sie sich auch den Mond zum Geliebten und brachte sämtliche <strong>Sterne</strong> zur Welt. Daraufhin paarte sie sich mit jedem einzelnen Stern und so kamen alle <strong>Tiere</strong> und <strong>Pflanzen</strong> auf die Erde. Es gibt so viele Arten, wie es Sterne gibt und jedes einzelne Tier, jede einzelne Pflanze hat Mu Olokukurtilisop zur Mutter und einen anderen Stern zum Vater.</p>
<div id="arted-4127979680" class="arted-lammas-2024 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef/Products/e-matriarchat" aria-label="Matriarchat Banner"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg" alt="Matriarchat Banner"  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-800x226.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-400x113.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><h2 style="text-align: left;">Mu Olokukurtilisop und die singenden Hebammen</h2>
<p>Nach ihrem großen <strong>Schöpfungsakt</strong> bewacht die „Göttin Großmutter“ vor allem die <strong>Geburten der Menschenfrauen.</strong></p><div id="arted-2441262326" class="arted-juni-kombi arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div>
<p>Ein besonderer <strong>Gesang</strong> soll die Göttin herbeirufen und die Mutter zur <strong>Freigabe des Kindes</strong> bewegen. Die singenden Hebammen sitzen dabei unter der Hängematte der Gebärenden und besingen in langen Versen die schwierige Reise der schamanischen Geister auf unterirdischen Flüssen und Pfaden zum Haus von Mu Olokukurtilisop.</p>
<p>Wenn Frauen spüren, dass sie etwas aus sich <strong>hervorbringen</strong> wollen (und hier geht es nicht nur um physische Kinder, sondern um Projekte, Ideen, kreativ-schöpferische Prozesse), dann tut die Unterstützung von Mu Olokukurtilisop gut. Sie zeigt, dass alles möglich ist.</p>
<p><em><strong>auch: Muu Olokukurtilisop</strong></em></p>
<h2 style="text-align: center;">Das Bild der Göttin Mu Olokukurtilisop ist als hochwertige Replik erhältlich.<br />
<a href="https://artedea-shop.net/Mu-Olokukurtilisop-die-Sternenmutter-Replik" target="_blank" rel="noopener">Nähere Infos: artedea-Shop</a></h2>
<p>&nbsp;</p>
<div id="arted-3486629348" class="arted-nach-dem-inhalt-12 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><div id="arted-2672762673" class="arted-nach-dem-inhalt-10 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef/Products/e-matriarchat" aria-label="Matriarchat Banner"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg" alt="Matriarchat Banner"  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-800x226.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-400x113.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><p>Der Beitrag <a href="https://artedea.net/mu-olokukurtilisop-sternenmutter/">Mu Olokukurtilisop &#8211; Schöpfungsgöttin der Stammes der Cuna</a> erschien zuerst auf <a href="https://artedea.net">artedea</a>.</p>
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		<title>Gleti &#8211; Mondgöttin des Afrikanischen Königreichs von Dahomey</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2012 12:12:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Sterne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Mythologie des Volks von Dahomey (jetzt Benin) gilt Gleti als die Mutter aller Sterne. Ihre Sternenkinder werden Gletivi genannt.  Mutter aller Sterne  In Mythologie des Volks von Dahomey (jetzt Benin) gilt Gleti als die Mutter aller Sterne. Ihre Sternenkinder werden Gletivi genannt. Sie ist möglicherweise ein Aspekt der großen Schöpfungsgöttin Mawu in ihrer Mondenergie, speziell jene zu ... <a title="Gleti &#8211; Mondgöttin des Afrikanischen Königreichs von Dahomey" class="read-more" href="https://artedea.net/gleti-mutter-aller-sterne/" aria-label="Mehr Informationen über Gleti &#8211; Mondgöttin des Afrikanischen Königreichs von Dahomey">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Mythologie des Volks von Dahomey (jetzt Benin) gilt Gleti als die Mutter aller Sterne. Ihre Sternenkinder werden Gletivi genannt.</p>
<h2 style="text-align: center;"> <strong>Mutter aller Sterne </strong></h2>
<p>In Mythologie des Volks von <a title="Dahomey" href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigreich_Dahomey" target="_blank" rel="noopener">Dahomey </a>(jetzt Benin) gilt Gleti als die <strong>Mutter aller Sterne</strong>. Ihre Sternenkinder werden Gletivi genannt.</p>
<p>Sie ist möglicherweise ein Aspekt der großen Schöpfungsgöttin <a title="mawu" href="https://artedea.net/mawu/">Mawu</a> in ihrer Mondenergie, speziell jene zu Vollmond.</p>
<p>In den <strong>Vollmondnächten</strong> kommt es ja immer wieder einmal zu einer <strong>Mondfinsternis</strong>. Dann —  so sagt man —  wird Gleti von ihrem Mann besucht. Sein Schatten soll ihr Gesicht verdecken.</p><div id="arted-1968142989" class="arted-juni-kombi arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div>
<div id="arted-123439346" class="arted-nach-dem-inhalt-12 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><div id="arted-528968446" class="arted-nach-dem-inhalt-10 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef/Products/e-matriarchat" aria-label="Matriarchat Banner"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg" alt="Matriarchat Banner"  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-800x226.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-400x113.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><p>Der Beitrag <a href="https://artedea.net/gleti-mutter-aller-sterne/">Gleti &#8211; Mondgöttin des Afrikanischen Königreichs von Dahomey</a> erschien zuerst auf <a href="https://artedea.net">artedea</a>.</p>
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		<title>Chasca &#8211; Inka-Göttin der Morgenröte und der Dämmerung</title>
		<link>https://artedea.net/chasca-gebieterin-der-neuanfange/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 18:27:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sterne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chasca ist eng mit dem Planeten Venus verbunden, den sie jeden Morgen verabschiedet, wenn die Sonne aufgeht und bei Sonnenuntergang auf&#8217;s Neue begrüßt. Wie die römische Göttin Venus, wird auch diese Inka-Göttin als liebreizende junge Frau mit schönem Haar beschrieben. Gebieterin der Neuanfänge Chasca ist eng mit dem Planeten Venus verbunden, den sie jeden Morgen ... <a title="Chasca &#8211; Inka-Göttin der Morgenröte und der Dämmerung" class="read-more" href="https://artedea.net/chasca-gebieterin-der-neuanfange/" aria-label="Mehr Informationen über Chasca &#8211; Inka-Göttin der Morgenröte und der Dämmerung">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Chasca ist eng mit dem Planeten Venus verbunden, den sie jeden Morgen verabschiedet, wenn die Sonne aufgeht und bei Sonnenuntergang auf&#8217;s Neue begrüßt. Wie die römische Göttin Venus, wird auch diese Inka-Göttin als liebreizende junge Frau mit schönem Haar beschrieben.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Gebieterin der Neuanfänge</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-3527 aligncenter" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2018/10/chasca2.jpg" alt="chasca2" width="601" height="583" srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2018/10/chasca2.jpg 601w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2018/10/chasca2-400x388.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 601px) 100vw, 601px" /></p>
<p>Chasca ist eng mit dem <strong>Planeten Venus</strong> verbunden, den sie jeden Morgen verabschiedet, wenn die Sonne aufgeht und bei Sonnenuntergang auf&#8217;s Neue begrüßt.</p>
<p>Wie die römische Göttin <a title="venus" href="https://artedea.net/venus/">Venus</a>, wird auch diese <a title="Inka" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inka" target="_blank" rel="noopener">Inka</a>-Göttin als liebreizende junge Frau mit schönem Haar beschrieben.</p>
<p>Besonders im roten Licht des Sonnenaufgangs erstrahlt sie in ihrer ganzen <strong>magischen</strong> <strong>Schönheit</strong>. Der Tagesbeginn unterstreicht auch ihre <strong>jugendliche Kraft</strong>.</p><div id="arted-343739645" class="arted-juni-kombi arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div>
<p>Sie ist die Göttin jener Hoffnung und <strong>Zuversicht</strong>, dass nach noch so langen und dunklen Nächten die Sonne wieder aufgeht. Damit beschützt sie <strong>Neuanfänge</strong> und auch ganz besonders alle Mädchen und junge Frauen.</p>
<p>Die rote Farbe des Sonnenaufgangs wird auch mit dem <strong>ersten Mondblut</strong> einer jungen Frau verglichen.</p>
<p>Jeden Tag auf&#8217;s Neue bringt Chasca damit die <strong>junge, frische Fruchtbarkeit</strong> mit. Alle Prinzessinnen stehen unter ihrer besonderen Obhut. Als Chasca Coyllur ist sie die Göttin der Blumen. Oft ist sie im Gefolge des Sonnengottes Inti anzutreffen.</p>
<p><strong><em>auch: Chasca Coyllur</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="arted-3993429128" class="arted-nach-dem-inhalt-12 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><div id="arted-657326476" class="arted-nach-dem-inhalt-10 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef/Products/e-matriarchat" aria-label="Matriarchat Banner"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg" alt="Matriarchat Banner"  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-800x226.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-400x113.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><p>Der Beitrag <a href="https://artedea.net/chasca-gebieterin-der-neuanfange/">Chasca &#8211; Inka-Göttin der Morgenröte und der Dämmerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://artedea.net">artedea</a>.</p>
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		<title>Merope &#8211; Nymphe und Sternengöttin der griechischen Mythologie</title>
		<link>https://artedea.net/merope-die-schuchterne-schwester/</link>
					<comments>https://artedea.net/merope-die-schuchterne-schwester/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 05:10:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Sterne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Namen Merope sind eine ganze Reihe an Frauen bzw. Göttinnen aus der mythologischen Welt des antiken Griechenlands bekannt. Die schüchterne Schwester Unter dem Namen Merope sind eine ganze Reihe an Frauen bzw. Göttinnen aus der mythologischen Welt des antiken Griechenlands bekannt. So hieß die Amme des Ödipus Merope. Als Merope ist eine Tochter ... <a title="Merope &#8211; Nymphe und Sternengöttin der griechischen Mythologie" class="read-more" href="https://artedea.net/merope-die-schuchterne-schwester/" aria-label="Mehr Informationen über Merope &#8211; Nymphe und Sternengöttin der griechischen Mythologie">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Namen Merope sind eine ganze Reihe an Frauen bzw. Göttinnen aus der mythologischen Welt des antiken Griechenlands bekannt.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Die schüchterne Schwester</strong></h2>
<p>Unter dem Namen Merope sind eine ganze Reihe an Frauen bzw. Göttinnen aus der mythologischen Welt des antiken Griechenlands bekannt.</p>
<p>So hieß die <strong>Amme des Ödipus</strong> Merope. Als Merope ist eine Tochter des Drachen Ladon zusammen mit Daphne, Methone, Syrinx und Thelpusa bekannt Merope wurde auch die Tochter von Hermothoe und Pandareus genannt. Nach dessen Tod wurde sie zusammen mit ihrer Schwester Kleothera von unter anderem <a title="aphrodite" href="https://artedea.net/aphrodite/">Aphrodite</a> und <a title="athena" href="https://artedea.net/athena/">Athena</a> aufgezogen.</p>
<p>Merope heißt auch eine Tochter der <a title="thethys" href="https://artedea.net/thethys-urquell-allen-lebens/">Thethys</a> und des Okeanos und ist damit eine der Okeaniden. Auch als Mutter der <a title="niobe" href="https://artedea.net/niobe/">Niobe</a> wird Merope genannt.</p><div id="arted-2624847827" class="arted-juni-kombi arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div>
<div id="arted-1752741657" class="arted-lammas-2024 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef/Products/e-matriarchat" aria-label="Matriarchat Banner"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg" alt="Matriarchat Banner"  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-800x226.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-400x113.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><h2>In den Himmel versetzt</h2>
<p>Die bekannteste all dieser Frauenfiguren mit dem Namen Merope ist eine <strong>Nymphe</strong> und später eine <strong>Sternengöttin</strong> &#8211; eine der sieben <a title="plejaden" href="https://artedea.net/plejaden-sieben-himmlische-schwestern/">Plejaden</a>. Die <a title="plejaden" href="https://artedea.net/plejaden-sieben-himmlische-schwestern/">Plejaden</a> sind die sieben Töchter der <a title="pleione" href="https://artedea.net/pleione-die-segelnde-gottin/">Pleione</a> und des Atlas, der im Norden das Himmelsgewölbe trägt. Meropes Schwestern Alkyone, die dem Sturm gewahr ist, Asterope, die Funkelnde, Celaeno, die Dunkelhäutige, <a title="elektra" href="https://artedea.net/elektra-die-goldhelle/">Elektra</a>, die hell Scheinende, <a title="maia" href="https://artedea.net/maia-die-majestatische/">Maia</a>, die Mutter bzw. Amme oder Nährende und <a title="taygete" href="https://artedea.net/taygete-damhirschkuh-mit-goldhornen/">Taygete</a>. die mit dem langen Hals genannt.</p>
<p>Merope selbst wird einerseits auch die <strong>Eloquente</strong> andererseits auch die <strong>„Schüchterne Schwester&#8220;</strong> bzw. die<strong> „Verlorende Plejade&#8220;</strong> genannt, dies weil sie am Sternenhimmel fast unsichtbar ist.</p>
<p>Merope und ihre <a title="plejaden" href="https://artedea.net/plejaden-sieben-himmlische-schwestern/">Plejaden</a>-Schwestern, die als wunderschöen Nymphen beschrieben werden, gelten als die <strong>Erzieherinnen von Zeus</strong> bzw. von <strong>Dionysus</strong>.<br />
Sie sind im Gefolge der <a title="artemis" href="https://artedea.net/artemis/">Artemis</a> zu sehen.</p>
<p>Merope soll mit Orion verheiratet und von diesem ständig misshandelt worden sein. In einer anderen Fassung des Mythos soll Orion jahrelang die Mädchen verfolgt haben, wobei nicht klar ist, ob er nur Merope oder gar alle sieben miteinander meint.<br />
Die verängstigten Mädchen fliehen und stürzen sich in ihrer Angst vor dem Gewaltigen immer wieder ins Meer.</p>
<p>Schließlich ist Zeus es leid. Er versetzt Verfolger und Verfolgte an den Himmel, wo Orion weiterhin den Geliebten nachjagt, sie aber nie erreichen kann. Die Errettung der Schwestern und ihre <strong>Platzierung im Himmel</strong> könnte aber durchaus auch Hintergedanken gehabt haben. Die reizvollen Schönen waren dort für Zeus, Poseidon und Ares besser erreichbar.</p>
<p>Zeus verführte nacheinander <a title="maia" href="https://artedea.net/maia-die-majestatische/">Maia</a>, <a title="elektra" href="https://artedea.net/elektra-die-goldhelle/">Elektra</a> und <a title="taygete" href="https://artedea.net/taygete-damhirschkuh-mit-goldhornen/">Taygete</a>, Poseidon näherte sich Alkyone und Kelaino, Ares verging sich an Asterope. Nur Merope soll den Göttern entgangen sein, indem sie den Sterblichen Sisyphos heiratete.<br />
Neben anderer listreichen Taten war diese Hochzeit wohl das, was ihm die Götter nie verziehen haben. Er wurde schließlich dazu verdammt, in der Unterwelt auf ewig einen schweren Felsblock einen steilen Hügel hinauf zu rollen. Aus Gram darüber soll sie ihr <strong>Angesicht verhüllt</strong> haben. Sie ist deshalb auch der am <strong>wenigsten leuchtstarke</strong> Stern des Siebengestirns. Mit ihm hatte sie einen Sohn, den Glaukos.</p>
<p>Andere Auslegungen behaupten, Merope sei eine der <strong>Furien</strong> gewesen. Sie wird auch als <strong>„Bienenesserin&#8220;</strong> bezeichnet. Dies ist auch der Name der <a title="aphrodite" href="https://artedea.net/aphrodite/">Aphrodite</a> als Bienenkönigin.<br />
Diese verschlingt die Drohnen. Näheres zu Merope und ihren Schwestern findet sich auch unter <a title="plejaden" href="https://artedea.net/plejaden-sieben-himmlische-schwestern/">Plejaden</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Pleione &#8211; Nymphe in der griechischen Mythologie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 04:50:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sterne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Name Pleione bedeutet „segelnde Göttin&#8220;. Pleione am Himmel ist ein veränderlicher Stern, der seine Helligkeit in unregelmäßigen Abständen ändert. Die segelnde Göttin Pleione ist vor allem als die Mutter der Plejaden bekannt, jener sieben Töchter, die sie gemeinsam mit ihrem Mann, dem Titanen Atlas hat, jenem der im Norden das Himmelsgewölbe trägt. Sie selbst ist ... <a title="Pleione &#8211; Nymphe in der griechischen Mythologie" class="read-more" href="https://artedea.net/pleione-die-segelnde-gottin/" aria-label="Mehr Informationen über Pleione &#8211; Nymphe in der griechischen Mythologie">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name Pleione bedeutet „segelnde Göttin&#8220;. Pleione am Himmel ist ein veränderlicher Stern, der seine Helligkeit in unregelmäßigen Abständen ändert.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Die segelnde Göttin</strong></h2>
<p>Pleione ist vor allem als die Mutter der <a title="plejaden" href="https://artedea.net/plejaden-sieben-himmlische-schwestern/">Plejaden</a> bekannt, jener sieben Töchter, die sie gemeinsam mit ihrem Mann, dem Titanen Atlas hat, jenem der im Norden das Himmelsgewölbe trägt.</p>
<p>Sie selbst ist eine Tochter der <a title="thethys" href="https://artedea.net/thethys/">Thethys</a> und des Okeanos und damit eine Okeanide Mancherorts heißt es auch, dass <a title="aphrodite" href="https://artedea.net/aphrodite/">Aphrodite</a> selbst die Mutter der <a title="plejaden" href="https://artedea.net/plejaden-sieben-himmlische-schwestern/">Plejaden</a> war, die sie unter dem Namen Pleione geboren haben soll. Auf jeden Fall spielten sie eine bedeutende Rolle im <a title="aphrodite" href="https://artedea.net/aphrodite/">Aphrodite</a>-Kult.</p>
<p>Sie wird immer wieder mit einer Taube in Verbindung gebracht und die <a title="plejaden" href="https://artedea.net/plejaden-sieben-himmlische-schwestern/">Plejaden</a> werden auch <strong>„Taubenschwarm&#8220;</strong> genannt.<br />
Ihre Töchter, die <a title="plejaden" href="https://artedea.net/plejaden-sieben-himmlische-schwestern/">Plejaden</a> sind wunderschöne Nymphen und werden <a title="merope" href="https://artedea.net/merope-die-schuchterne-schwester/">Merope</a>, die Eloquente, Alkyone, die dem Sturm gewahr ist, Asterope, die Funkelnde, Celaeno, die Dunkelhäutige, <a title="elektra" href="https://artedea.net/elektra-die-goldhelle/">Elektra</a>, die hell Scheinende, <a title="maia" href="https://artedea.net/maia-die-majestatische/">Maia</a>, die Mutter bzw. Amme oder Nährende und <a title="taygete" href="https://artedea.net/taygete-damhirschkuh-mit-goldhornen/">Taygete</a>. die mit dem langen Hals genannt. Außerdem gelten die Hyaden und ihr Bruder Hyas als Kinder der Pleione.</p><div id="arted-3691680096" class="arted-juni-kombi arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div>
<p>Der Name Pleione bedeutet<strong> „segelnde Göttin&#8220;</strong>. Pleione am <strong>Himmel</strong> ist ein <strong>veränderlicher Stern</strong>, der seine Helligkeit in unregelmäßigen Abständen ändert.</p>
<p>Die <a title="plejaden" href="https://artedea.net/plejaden-sieben-himmlische-schwestern/">Plejaden</a> folgten der Göttin <a title="artemis" href="https://artedea.net/artemis/">Artemis</a> bis – einem Mythos zufolge – der Riese und Jäger Orion Pleione bzw. deren Töchter aus Lüsternheit stürmisch und nachdrücklich verfolgt haben soll. Deshalb stürzten sich die <a title="plejaden" href="https://artedea.net/plejaden-sieben-himmlische-schwestern/">Plejaden</a> auf ihrer Flucht vor Orion ständig ins Meer.</p>
<p>Zeus, der von den Töchtern der Pleione aufgezogen wurde, verwandelte <a title="plejaden" href="https://artedea.net/plejaden-sieben-himmlische-schwestern/">Plejaden</a> schließlich in Tauben und setzte sie als Sterne in den Himmel. Dort verfolgt Orion die <a title="plejaden" href="https://artedea.net/plejaden-sieben-himmlische-schwestern/">Plejaden</a> immer noch Nacht für Nacht ohne sie je einzuholen.</p>
<p>Die <a title="plejaden" href="https://artedea.net/plejaden-sieben-himmlische-schwestern/">Plejaden</a> sind als <strong>„Siebengestirn&#8220;</strong> etwa von Mitte September bis Ende April am nördlichen Sternhimmel sichtbar (Näheres findet sich bei <a title="plejaden" href="https://artedea.net/plejaden-sieben-himmlische-schwestern/">Plejaden</a>). Unklar ist, ob auch Pleione selbst mit ihren Töchtern an den Himmel versetzt wurde. Manchmal werden Pleione und Atlas werden als achter und neunter Stern der <a title="plejaden" href="https://artedea.net/plejaden-sieben-himmlische-schwestern/">Plejaden</a>-Gruppe angesehen.</p>
<p><em><strong>lateinisch: Plione</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="arted-834162396" class="arted-nach-dem-inhalt-12 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectID=1784170" aria-label="800&#215;250 beltane"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png" alt=""  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane.png 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-800x226.png 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-400x113.png 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2025/04/800x250-beltane-768x217.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><div id="arted-1726830310" class="arted-nach-dem-inhalt-10 arted-entity-placement" style="margin-top: 8px;margin-bottom: 7px;"><a href="https://artedea-shop.net/epages/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/51e23038-7656-4e03-84cb-d986f24a6aef/Products/e-matriarchat" aria-label="Matriarchat Banner"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg" alt="Matriarchat Banner"  srcset="https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner.jpg 850w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-800x226.jpg 800w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-400x113.jpg 400w, https://artedea.net/wp-content/uploads/2026/03/matriarchat-banner-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" width="850" height="240"   /></a></div><p>Der Beitrag <a href="https://artedea.net/pleione-die-segelnde-gottin/">Pleione &#8211; Nymphe in der griechischen Mythologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://artedea.net">artedea</a>.</p>
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