Habondia – Angelsächsische, keltische Erdgöttin

Oft wird die Göttin Habondia als „Dame der Blumen und des Vergnügens“ angerufen. Sie bringt alles, was uns nährt — auf physischer, geistiger und emotionaler Ebene. Reichliche Ernte Oft wird die Göttin Habondia als „Dame der Blumen und des Vergnügens“ angerufen. Sie bringt alles, was uns nährt — auf physischer, geistiger und emotionaler Ebene. Die … Weiterlesen …

Gerdr – Nordisch-isländische Erdgöttin

In der isländischen Mythologie ist Gerdr eine Riesin, angeblich ist sie die allerschönste aller Geschöpfe, die Tochter einer Riesin und eines Sterblichen. Als alte Erdgöttin versinnbildlicht Gerdr die nordische Erde. Die unterirdische Lebenskraft In der isländischen Mythologie ist Gerdr eine Riesin, angeblich ist sie die allerschönste aller Geschöpfe, die Tochter einer Riesin und eines Sterblichen. Als … Weiterlesen …

Feronia – Römische Erdgöttin, vor allem Göttin der Fruchtbarkeit, des Frühlings, der Wälder und der Felder

Feronia, die römische Göttin ist sabinischen bzw. etruskischen Ursprungs. Sie steht für aufblühenden Vegetation des Frühlings, neue Fruchtbarkeit sowie für frisch sprudelnden Quellen.  Die Blumenliebende Feronia, die römische Göttin ist sabinischen bzw. etruskischen Ursprungs. Sie steht für aufblühenden Vegetation des Frühlings, neue Fruchtbarkeit sowie für frisch sprudelnden Quellen. Wahrscheinlich stammt sie aus Etrurien, wo sie … Weiterlesen …

Estsanatlehi – Mutter- und Maisgöttin der Apachen und Navajo

Estsanatlehi symbolisiert im Glauben des Volkes der Apachen und Navajo die ständige Veränderung und die stets fruchtbare Erde. Sie wandelt, was sie berührt, und aus ihrem Körper wuchs die Erde. Die sich selbst Erneuernde Estsanatlehi symbolisiert im Glauben des Volkes der Apachen und Navajo die ständige Veränderung und die stets fruchtbare Erde. Sie wandelt, was sie berührt, und … Weiterlesen …

Dana – Schöpferische Muttergöttin der KeltInnen

Dana ist eine der ältesten keltischen Göttinnen und wird als die Allnährende und Allumfassende angesehen und verehrt. Sie stammt aus den vorgälischen Zeiten Irlands.  Die Allumfassende Dana ist eine der ältesten keltischen Göttinnen und wird als die Allnährende und Allumfassende angesehen und verehrt. Sie stammt aus den vorgälischen Zeiten Irlands. Aus ihr gingen die Tuathá de Danan … Weiterlesen …

Cailleach – Große Göttin der britischen Inseln

Ursprünglich war Cailleach eine keltische und schottische Göttin des Todes, des Krieges, der Zerstörung, Vernichtung, des Winters und der weiblichen Souveränität. Ihre Faszination und ihre Macht waren aber so groß, dass sie zur Großen Göttin der britischen Inseln, zur kosmischen Göttin von Erde, Himmel, Mond und Sonne wurde. Weibliche Souveränität Ursprünglich war Cailleach eine keltische und … Weiterlesen …

Asase Yaa – Westafrikanische Göttin der Natur und des Lebens

Der bekannteste der westafrikanischen Akan-Stämme ist jener der der Ashanti. Diese kennen Asase Yaa — als „Alte Frau Erde“. Wie viele anderen Göttinnen hat sie gleichzeitig einen Schöpfungs-, Fruchtbarkeits- und einen Todesaspekt. Alte Frau Erde  Der bekannteste der westafrikanischen Akan-Stämme ist jener der der Ashanti. Diese kennen Asase Yaa — als „Alte Frau Erde“. Wie … Weiterlesen …

Aruru – Babylonisch-sumerisch-mesopotamische Schöpfungs-, Erd- und Muttergöttin

Sie war eine jener Göttinnen, die der Schöpfungsgöttin Nammu bei der Erschaffung der Menschen sozusagen als Hebamme hilfreich zur Seite standen. Hebamme der Menschen Sie war eine jener Göttinnen, die der Schöpfungsgöttin Nammu bei der Erschaffung der Menschen sozusagen als Hebamme hilfreich zur Seite standen. Sie selbst erschuf nach dem Gilgamesch-Epos den Enkidu, einen kräftigen … Weiterlesen …

Arinna – Hethitische Königin des Himmels und der Erde

Arinna war die Beschützerin der jeweiligen Königin, die auch ihre höchste Priesterin ist. Sie ist eine warme, freundliche und sonnige Göttin, die ihre Arme weit ausbreitet und Licht und Wärme über das Erdenrund strahlt. Die sonnige Friedensgöttin Arinna war die Beschützerin der jeweiligen Königin, die auch ihre höchste Priesterin ist. Eigentlich ist Arinna der Name … Weiterlesen …

Dione – Griechische, vorhellenistische Meeresgöttin

Dione war eine sehr mächtige Göttin und war neben ihrer Funktion als Meeresgöttin auch eine Göttin der Erde und der Natur, der Inspiration und der Sexualität. Die mächtige Prophetin Als Tochter der Titanin Thethys und des Meeresgottes Okeanos, ist Dione eine Ozeanide bzw. Meeresgöttin. In einer anderen, späteren Version ist sie die Tochter der Gaia und des … Weiterlesen …

Anu – Keltisch-irische Allmutter, Erd- und Fruchtbarkeitsgöttin

Irland wird in der Dichtung häufig auch als „Land der Anann“ (íath nAnann) bezeichnet, was darauf schließen lässt, dass Anu eine Erdgöttin ist bzw. als Land selbst angesehen und verehrt wurde. Wahrgenommen wir Anu als eine Göttin des Wohlstandes, der Fruchtbarkeit, des Reichtums und aller Annehmlichkeiten. Die mütterliche Anmut Anu wird im Glossar Sanas Cormaic, … Weiterlesen …

Anna Perenna – Römische Göttin des Frühlings und des jungen bzw. neuen Jahres und des Mondes

Anna Perenna stammt wahrscheinlich aus der etruskischen Mythologie, wo sie eine Erdmuttergöttin darstellte. Ihr Name leitet sich vermutlich von lat. anus („alte Frau“) oder von annus („Jahr“) und perennis („ewig“) ab. Großmutter der Zeit Anna Perenna stammt wahrscheinlich aus der etruskischen Mythologie, wo sie eine Erdmuttergöttin darstellte. Ihr Name leitet sich vermutlich von lat. anus … Weiterlesen …