Mbaba Mwana Waresa – Fruchtbarkeits- und Regen-Göttin der Zulu

Mbaba Mwana Waresa gebietet beim Volk der Zulu über den Regen und damit ist sie eine sehr wichtige Göttin für die Landwirtschaft, das Getreide und die Ernte. Daher ist sie auch die Gebieterin über die Fruchtbarkeit. Die Regenbringerin Mbaba Mwana Waresa gebietet beim Volk der Zulu über den Regen und damit ist sie eine sehr … Weiterlesen …

Umai – Sibirisch-schamanische Mutter- und Erdgöttin, Göttin des weiblichen Schoßes und Hüterin der Seelen der Ungeborenen

Umai - artedea, so viele Göttinnen

Umai wird als wunderschöne Göttin beschrieben, die mit goldenen Flügeln vom Himmel zur Erde herab schwebt. Sie hat sechzig goldene Locken, die ihr Gesicht wie Sonnenstrahlen umrahmen.  Gebieterin des weiblichen Schoßes Umai wird als wunderschöne Göttin beschrieben, die mit goldenen Flügeln vom Himmel zur Erde herab schwebt. Sie hat sechzig goldene Locken, die ihr Gesicht … Weiterlesen …

Dea Dia – Sabinisch-römische Saat-, Flur- und Vegetationsgöttin

Dea Dia ist vermutlich auf eine sabinische Wachstums- und Fruchtbarkeitsgöttin zurückzuführen. Dea bedeutet einfach Göttin und ist daher mehr ein Titel als ein Name. Dia hingegen hat die gleiche Sprachwurzel wie Diana, deren Verbundenheit mit der Natur zentrales Element ihres Mythos ist.  Leben und Wachstum Dea Dia ist vermutlich auf eine sabinische Wachstums- und Fruchtbarkeitsgöttin … Weiterlesen …

Epona – Keltisch-gallisch-sächsische Göttin der Pferde und Fruchtbarkeitsgöttin

Epona steht als Pferdegöttin auch für die Fortbewegung, als Fruchtbarkeitsgöttin ist sie die Beschützerin der Fauna und Flora. Die göttliche Stute Epona steht als Pferdegöttin auch für die Fortbewegung, als Fruchtbarkeitsgöttin ist sie die Beschützerin der Fauna und Flora. Ursprünglich wurde Epona in der Gestalt eines Pferdes, als „Göttliche Stute“ gesehen und dargestellt. In späteren … Weiterlesen …

Tanit – Höchste Göttin Karthagos, Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit und Gebieterin des Mondes

Ihr Einflussbereich und ihre Zuständigkeiten sind vielfältig: Tanit ist sowohl die Königin des Himmels und Gebieterin aller lichten Wesen, wie auch die Mutter Erde und Göttin der Natur. Die fröhliche Muttergöttin   Tanit wird oft als die karthagoesche Version der phönizischen Göttin Astarte angesehen. Sie hat im Laufe der Zeit auch verschiedene Elemente fremder Muttergöttinnen – Aphrodite, Isis, Hathor, Artemis und Juno aufgenommen, wodurch … Weiterlesen …

Willendorferin – Urgöttin aus der jüngeren Altsteinzeit

Willendorferin - artedea Göttinnen

Die Auffassung, dass die Willendorferin eine Verkörperung von Mutter Erde ist, wird dadurch verstärkt, dass sie keine Füße und im Verhältnis zu ihrem Körper nur sehr zierliche Beine hat. Die Erde muss sich nicht erden, denn sie ist selbst die Erde. Urahnin der puren Weiblichkeit Am 7. August 1908 wurde bei Gleisbauarbeiten in Willendorf (Wachau … Weiterlesen …

Ziva – Slawische Göttin der Lebenskraft, der Fruchtbarkeit, der Saat und der Ernte

Bevor die Christianisierung sich ausbreiten konnte, umfasste die Verehrung von Ziva einen großen geografischen Bereich, der das Gebiet der heutigen Länder Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien und Teile von Deutschland einschließt. Die personifizierte Vitalität  Bevor die Christianisierung sich ausbreiten konnte, umfasste die Verehrung von Ziva einen großen geografischen Bereich, der das Gebiet der heutigen Länder Polen, … Weiterlesen …

Zemes Māte – Lettische Erdmutter und Göttin der Fruchtbarkeit

Zemes Māte kümmert sich um das Wohlergehen der Menschen und um die Fruchtbarkeit der Felder. Sie ist der Ursprung allen Lebens – jenes der Menschen, der Tiere und Pflanzen. Ursprung allen Lebens Zemes Māte kümmert sich um das Wohlergehen der Menschen und um die Fruchtbarkeit der Felder. Sie ist der Ursprung allen Lebens – jenes … Weiterlesen …

Sopdet – Ägyptische Göttin der Nilflut, der Überschwemmung, der Fruchtbarkeit, der Wiedergeburt und des Ursprungs der Welt

Sopdet gilt als Personifikation des Sirius (Hundsstern) – Hauptstern im Sternbild „Großer Hund“ (Canis Major). Wenn die Göttin in Form des Sterns Sirius am Himmel wiederkehrte, nachdem er also lange nicht zu sehen war, galt dies entlang des Nils als sicheres Vorzeichen der nahenden, alljährlichen Sommer-Nilschwemme, die Schlamm und damit Fruchtbarkeit und Segen über die … Weiterlesen …

Siff – Nordische Göttin der Fruchtbarkeit, des Getreides, der Ernte

Die Vegetationsgöttin Siff regiert vor allem den Monat Juli, also jene Zeit, in der die erste Erntezeit fällt, die Vegetation mit ihren Reifestadium beginnt und alles bereitstellt, was sie an Nahrung und Früchten aufzubieten hat. Stroh zu Gold Die Vegetationsgöttin Siff regiert vor allem den Monat Juli, also jene Zeit, in der die erste Erntezeit … Weiterlesen …