Cisa – Germanisch-keltische Fruchtbarkeits-, Getreide- und Erntegöttin

Cisa ist als Göttin der fruchtbaren Erde die Stadtgöttin von Augsburg. Die Fuggerstadt soll einst nach einem Heiligtum der Göttin Cisa benannt worden sein (Ciesburg). Laut Sage war sie die Hausgöttin der VindelikerInnen, einem keltischen Volksstamm, der im Alpenvorland zwischen Bodensee und Inn siedelte. Stadtgöttin von Augsburg Cisa ist als Göttin der fruchtbaren Erde die … Weiterlesen …

Taillte – Irische Göttin der Fruchtbarkeit und des ersten Getreides bei der Ernte

Taillte ist eine Erdgöttin, Beschützerin des Ackerbaus und Schutzgottheit für Wettkampfspiele und friedliche Wettbewerbe aller Art. Sie wird als das mütterliche Irland verehrt.  Mütterliches Irland Taillte ist eine Erdgöttin, Beschützerin des Ackerbaus und Schutzgottheit für Wettkampfspiele und friedliche Wettbewerbe aller Art. Sie wird als das mütterliche Irland verehrt. Damit ist die Insel Irland eigentlich die Göttin … Weiterlesen …

Modron – Walisische Ahnengöttin, Göttin der Fruchtbarkeit, der Geburt, der Sexualität, der Ernte

Modron ist eine Göttin der Übergange – jene der Jahreszeiten, aber auch jenen in die „Anderswelt“. Ihr Name bedeutet „große Mutter“. Die Gebieterin der Übergänge Modron ist eine Göttin der Übergange – jene der Jahreszeiten, aber auch jenen in die „Anderswelt“. Ihr Name bedeutet „große Mutter“. Die Figur der Modron ist wahrscheinlich auf die alte keltische … Weiterlesen …

Mylitta – Babylonisch-phönizisch-sumerische Göttin des Mondes und der Fruchtbarkeit

Mylitta ist für die Zeugung und die Geburt, für Wohlstand und (sexuelle) Liebe zuständig. Sie ist die weibliche Hauptgottheit Babyloniens. Die geschickte Zauberin Mylitta ist für die Zeugung und die Geburt, für Wohlstand und (sexuelle) Liebe zuständig. Sie ist die weibliche Hauptgottheit Babyloniens und ist möglicherweise identisch mit Ascherah. Ihr Heiligtum war neben der heiligen … Weiterlesen …

Flidhais – Irische Natur- und Waldgöttin, Gebieterin des Rotwilds

Flidhais verkörpert die Fruchtbarkeit und die Freiheit der Wildnis. Sie wird meist in Gestalt einer Hindin (Hirschkuh) oder eines Rehs wahrgenommen. Die „Wilde“ der Wälder Flidhais verkörpert die Fruchtbarkeit und die Freiheit der Wildnis. Wie in vielen anderen Kulturen gibt es auch in Irland eine Göttin, die für den Wald und die wilden Tiere zuständig … Weiterlesen …

Fauna – Römische Göttin der wilden Natur

Fauna ist eine Tier- und Fruchtbarkeits-Göttin, nach ihr wurde die Tierwelt Fauna benannt. Sie war die tiergebärende Mutter, die Beschützerin alles Lebens in Wald und Flur, das wilde, unbezwingbare Element. Ungezähmte Wildheit Fauna ist eine Tier- und Fruchtbarkeits-Göttin, nach ihr wurde die Tierwelt Fauna benannt. Die Wurzeln von Fauna als Göttin der wilden Tiere reichen … Weiterlesen …

Nanshe – Babylonisch-sumerisch-mesopotansische Wassergöttin

Nanshe ist ein babylonischer Titel der Großen Göttin – als Wassergöttin ist sie auch eine Göttin der Fruchtbarkeit. Darüber hinaus ist die Göttin des „Hellen Sehens“, des „Wahren Sagens“ sowie der Träume und des Traumdeutens. Helles Sehen, Wahres Sagen Nanshe ist ein babylonischer Titel der Großen Göttin – als Wassergöttin ist sie auch eine Göttin … Weiterlesen …

Niobe – „Mutter der Menschheit", griechische Fruchtbarkeitsgöttin

Es heißt, Niobe habe „Kinder ohne Zahl“ geboren. Daher wird Niobe in sehr alten griechischen Mythen auch die „Mutter der Menschheit“ genannt, bzw. zuweilen auch als eine besondere Form einer Vegetations- oder Erdgöttin interpretiert. Die versteinerte Mutter  Die Legende von Niobe stammt ursprünglich aus Anatolien. Niobe kommt in der Bergumgebung des Sipylos (Manisa) auf die … Weiterlesen …

Rugiu Boba – Litauische Feld-, Ernte- und Fruchtbarkeitsgöttin

In der litauischen Mythologie gibt es die Kornmutter oder den Korngeist. Diese Gestalt haust in Getreideäckern, vor allem in Roggenfeld. Als „Roggenweib“ ist Rugiu Boba die Schutzgöttin der Roggenfelder. Das Roggenweib  In der litauischen Mythologie gibt es die Kornmutter oder den Korngeist. Diese Gestalt haust in Getreideäckern, vor allem in Roggenfeld. Als „Roggenweib“ ist Rugiu … Weiterlesen …

Tlazolteotl – Aztekische Liebes- und Erdgöttin

Tlazolteotl wurde besonders von den altmexikanischen Nahua-Völkern verehrt. Sie ist Göttin der Lust, Fruchtbarkeit, Empfängnis und Geburt bzw. Wiedergeburt. Sie ist die Gebieterin der geschlechtlichen Liebe und des sexuellen Verlangens. Die große Verführerin     Tlazolteotl wurde besonders von den altmexikanischen Nahua-Völkern verehrt. Sie ist Göttin der Lust, Fruchtbarkeit, Empfängnis und Geburt bzw. Wiedergeburt. Sie ist … Weiterlesen …

Armaiti – Persische Erd- und Muttergöttin

Armaiti gilt als Urmutter der Menschheit. Als Erdgöttin ist sie die Göttin der Fruchtbarkeit und der Toten, die in der Erde bestattet werden. Urmutter der Menschheit Nach einem persischen Mythos ist Armaiti die Mutter des Urwesens Gayomart. Als dieser starb, fiel sein Same auf die Erde und befruchtete diese. Sein Körper zerfiel in sieben Metalle, … Weiterlesen …